Weihnachtsbasar auf dem Kirchplatz
Herbern ist auf den Beinen

Herbern -

„Wenn ein ganzes Dorf zusammen steht!“ Oft genug ist diese Zeile aus dem Vereinslied des Jubilars SV Herbern in diesem Jahr geschmettert worden. Gestern war der Tag, an dem tatsächlich das ganze Dorf zusammen steht. Denn nur so lässt sich der Kirchplatz vor St. Benedikt in einen Weihnachtsmarkt verwandeln. Jung und Alt packen an, Männer und Frauen schieben Dienst an den Buden. Und alles für eine Ziel: Geld für den Unterhalt des Pfarrheims generieren und darüber hinaus wichtige Projekte unterstützen zu können.

Sonntag, 01.12.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 01.12.2019, 18:24 Uhr
Der Herberner Weihnachtsbasar wird von vielen Vereinen und damit Menschen getragen. Alfons Goßheger stand bei dieser Gelegenheit etwa zum 42. Mal am Würstchengrill.
Der Herberner Weihnachtsbasar wird von vielen Vereinen und damit Menschen getragen. Alfons Goßheger stand bei dieser Gelegenheit etwa zum 42. Mal am Würstchengrill. Foto: hbm

Obwohl der Weihnachtsbasar gerade einmal sieben Stunden dauert, ist er doch ein Marathonlauf. Denn die Vereine stehen mehr als 40 Jahre zum vorweihnachtlichen Treffen, für den sich auch gestern wieder zahlreiche Ex-Herberner auf den Weg zu den Wurzeln gemacht haben. Wer Schulkameraden, Familie und Nachbarn von früher treffen will, der steuert die Weihnachtsbasar an.

Weihnachtsbasar 2019 in Herbern

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Viele Gesichter kommen dem Besucher bekannt vor. Etwa Alfons Goßheger. „Ich stehe hier zum 42. Mal“, berichtet der Bratwurst-Bräter der Kolpingsfamilie Herbern. An kulinarischen Angeboten mangelt es nicht: Im Pfarrheim werden Erbsensuppe sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Beliebt sind die Reibeplätzchen, die von Horner Nikoläusen gebacken werden. Nebenan bietet der Schützenverein aus der Bauerschaft Dekoratives aus Holz an. Profilschule und Messdiener sind genauso mit einem Stand vertreten wie die Mariengrundschule.

Viele Vereine haben mittlerweile einen festen Ablaufplan zum und am ersten Advent: Die KFD bietet selbst gebackenes Bort an. Dazu sind Leber- und Wurstebrot, aber auch Pizza und Waffeln gekommen. Der DRK Ortsverein Herbern ist mit einer Verlosung vertreten, wobei das Jugendrotkreuz einen großen Teil der Alltagsarbeit übernommen hat. DLRG, Jakobiner und Bürgerschützen bietet Getränke an, von Glühwein über Punsch bis Kakao. Der Heimatverein hat extra für den Basar einen Dorfkalender erdacht, der nun schon mit anderen Schriften aus dem Dorf zum 42. Mal angeboten wird. Die Nordicker Schützen bieten mit einer Fotobox, einem Nagelbalken und Dosenwerfen etwas Neues an. Zwischen Pfarrheim und Kirchplatz dreht sich ein Kinderkarussell. Denn nicht nur auf der Anbieterseite gilt: Jung und Alt sind aktiv. Auch bei den Besuchern ist das ganze Dorf auf den Beinen.

Nachmittags erhält das Geschehen noch Besuch vom Nikolaus und vom Spielmannszug der Kolpingsfamilie Herbern. Und wer vom adventlichen Trubel eine Auszeit nehmen will, der geht in die St. Benedikt Kirche. Sie ist bunt beleuchtet und lädt so zum Innenhalten ein.

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