Mehr als 30 000 Euro gesammelt
Sternsinger melden Rekordverdächtiges

Ascheberg -

Mit einem rekordverdächtigen Ergebnis beendeten die Sternsinger ihre Sammelaktion in Ascheberg, Davensberg und Herbern.

Montag, 13.01.2020, 19:00 Uhr
Das Ergebnis der Sternsingeraktion in Ascheberg, Davensberg und Herbern liegt 3000 Euro über dem Resultat des vergangenen Jahres. Rund 200 Sternsinger waren daran beteiligt.
Das Ergebnis der Sternsingeraktion in Ascheberg, Davensberg und Herbern liegt 3000 Euro über dem Resultat des vergangenen Jahres. Rund 200 Sternsinger waren daran beteiligt. Foto: iss

Mit einem rekordverdächtigen Ergebnis beendeten die Sternsinger ihre Sammelaktion in Ascheberg, Davensberg und Herbern. 30 594 Euro (17 658 Euro Herbern, 10 404 Euro Ascheberg, 2532 Euro Davensberg) sammelten die Kinder und Jugendlichen in diesem Jahr für hilfsbedürftige Kinder im Libanon. Geld, das besonders mit Blick auf die aktuelle Situation in der Region die richtigen Adressaten findet, indem es in Schul- und Friedensprojekte in dem vom Bürgerkrieg zerstörten Land fließt. Mit dem Ergebnis übertreffen die Sternsinger aus allen drei Gemeinden die Spendensumme aus 2019 um fast 3000 Euro und setzten damit ein deutliches Zeichen dafür, dass sich der Einsatz für andere Menschen lohnt.

Die Pfarrgemeinde St. Lambertus bedankt sich für das tolle Ergebnis in vierfacher Hinsicht: Zum einen bei den zahlreichen Spendern, die dieses Ergebnis erst ermöglicht haben. Ebenso gilt der Dank den Eltern, welche die Sternsingergruppen begleitet und verpflegt haben. „Ein weiteres Dankeschön sei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gesagt, die die Sternsingeraktion organisiert und durchgeführt haben“, erklärte Pastoralreferent Tobias Kettrup für das Seelsorgeteam, „nicht zuletzt sei den über 200 Kindern und Jugendlichen aus Ascheberg, Davensberg und Herbern gedankt, die sich trotz Regen und Wind auf den Weg gemacht haben, um den Menschen Segen zu bringen und um Spenden zu bitten. So wurden alle Aktiven selbst zu Segensbringern für die Menschen im Libanon und weltweit.“

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