Heimatverein Ascheberg
Das vielfältige Programm wird sehr gut angenommen

Ascheberg -

Lichtbilder-Vortrag, Osterfeuer oder Besuch beim Fußballmuseum, hinter dem Heimatverein liegt ein ereignisreiches Jahr mit vielen Veranstaltungen.

Dienstag, 14.01.2020, 18:00 Uhr aktualisiert: 15.01.2020, 16:48 Uhr
Vorstand und Bürgermeister blickten zurück und nach vorne (v.l.): Vorsitzender Hubert Wobbe, zweiter Vorsitzender Heinz Frenster, Armin Klaverkamp, Schriftführerin Bärbel Lepping-Pieck, Kassiererin Maria Schulte und Dr. Bert Risthaus.
Vorstand und Bürgermeister blickten zurück und nach vorne (v.l.): Vorsitzender Hubert Wobbe, zweiter Vorsitzender Heinz Frenster, Armin Klaverkamp, Schriftführerin Bärbel Lepping-Pieck, Kassiererin Maria Schulte und Dr. Bert Risthaus. Foto: lwo

Lichtbilder-Vortrag, Osterfeuer oder Besuch beim Fußballmuseum, hinter dem Heimatverein liegt ein ereignisreiches Jahr mit vielen Veranstaltungen. All das wurde am Montagabend bei der 72. Jahresversammlung des Vereins Revue passieren lassen. Als Vorsitzender Hubert Wobbe zu Beginn die Anwesenden begrüßte, grüßte er neben den ehemaligen Vorsitzenden auch den scheidenden Bürgermeister Dr. Bert Risthaus, der den Aschebergern das vergangene Jahr der Gemeinde vorstellte. Er berichtete auch über Veränderungen in der Gesellschaft: Jetzt finden viele Bürger in einer Urne ihre letzte Ruhe, „auch wenn das vielleicht vor zehn Jahren noch ganz anders aussah“. Deswegen wurde im Mai ein neues Kolumbarium in der Gemeinde gebaut. Im Juli wurde zudem das Sportstättenkonzept vorgestellt, was eine Konzentration der zwei Sportplätze an der Nordkirchener Straße vorsieht. Auch einen Ausblick auf das Jahr 2020 gab der Bürgermeister. Einige Themen, die die Gemeinde in Angriff nehmen will, sind die Erschließung des Wohngebiets im Breilbusch, die Zusammenlegung der Standorte der Profilschule, der KiTa-Neubau am Hoveloh und ein neuer Radweg an der Merschstraße. Dem aufschlussreichen Risthaus-Vortrag schloss sich der Jahresbericht des Vereins an. Generell können sich die Mitglieder immer einer großen Vielfalt an Aktivitätsmöglichkeiten erfreuen, seien es Vorträge, zum Beispiel über Namibia, von Amin Klaverkamp, Generalversammlungen oder sonstige Highlights, wie der Besuch des Milchviehbetriebs von Ansgar Hegemann. Auch die Kirchenandacht mit anschließendem Gang zum Osterfeuer im April oder der Tag des offenen Denkmals erhielten große Zustimmung. Nicht nur Mitglieder des Heimatvereins, sondern auch viele weitere Verbände und sonstige Ascheberger nahmen am Volkstrauertag am 17. November teil, als nach dem Kirchbesuch den Kriegsopfern gedacht wurde.

Der Verein verbuchte ein positives Geschäftsjahr. An dieser Stelle sprach Vorsitzender Wobbe auch einen „Dank an alle Helfer, auch die stillen Helfer. Dank euch läuft es so gut.“

Im Programm für 2020 steht unter Anderem der ausführliche bebilderte Jahresrückblick am 10. Februar, die Besichtigung der Kläranlage Ascheberg am 9. März oder das Osterfeuer am 12. April. Darüber hinaus stehen in weiterer Ferne noch ein Liederabend, das Lambertus-Spiel und der Volkstrauertag an. Nach dem Bericht für den Verein stellte Amin Klaverkamp noch einen Bericht über die Zukunft und Ziele des Heimatvereins vor.

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