Zur Altenhammstraße
Workshop mit Experten und allen Anliegern

Ascheberg/Herbern -

Für die Ascheberger Verwaltung ist mit dem Gutachten zur Altenhammstraße in Herbern nicht das Ende des Dialogs oder der Diskussion gekommen.

Mittwoch, 12.02.2020, 10:36 Uhr aktualisiert: 12.02.2020, 15:24 Uhr
Die Verwaltung bereitet zurr Altenhammstraße einen Workshop vor.
Die Verwaltung bereitet zurr Altenhammstraße einen Workshop vor. Foto: Theo Heitbaum

Für die Ascheberger Verwaltung ist mit dem Gutachten zur Altenhammstraße in Herbern nicht das Ende des Dialogs oder der Diskussion gekommen. Ihr Vorhaben, so schreibt es Fachbereichsleiter Klaus van Roje einer Interessengruppe, sei es nun, auf Grundlage des Gutachtens weiter über die Altenhammstraße zu reden. Aktuell bereite die Verwaltung einen Workshop vor: „Die in dem Gutachten in Kurzform gehaltenen Ergebnisse sollen ausführlich erläutert werden. Ihre Anregungen, Zweifel und Nachfragen sowie gegebenenfalls neue Anregungen können an diesem Termin vom Gutachter hinreichend erläutert und insgesamt diskutiert werden“, schreibt van Roje.

In diesem Rahmen sei geplant, dass auch Vertreter der zuständigen Behörden, etwa der Polizei, Vertreter der Straßenverkehrskommission sowie der angrenzenden Schuleinrichtungen teilnehmen. Zudem würden selbstverständlich die Anwohner eingeladen, die sich zwischenzeitlich bei ihm gemeldet haben und aus verschiedenen Gründen die Beibehaltung des Status quo befürworteten.

An dem Gutachten kritisieren Anlieger, die vehement eine Entlastung fordern: „Weil die Altenhammstraße eine atypische Straße ist und nicht wie im Gutachten geschehen als Wohnstraße eingeordnet werden sollte, ist die Schlussfolgerung, dass kein Handlungsbedarf bezüglich der Verkehrsdichte besteht, eben nicht schlüssig und nachvollziehbar.“

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