Jahresversammlung der KFD St. Anna
Heilenkötter ist vom Angebot sehr beeindruckt

Davensberg -

Pfarrer Marc Heilenkötter kennt nur das halbe Programm der KFD St. Anna. Der Geistliche ist schließlich erst im Juni 2019 gekommen. Was er bei der Jahresversammlung hörte, beeindruckt Heilenkötter.

Donnerstag, 20.02.2020, 17:57 Uhr aktualisiert: 21.02.2020, 15:42 Uhr
Rund 25 Frauen aus Davensberg kamen am Mittwoch zur Jahresversammlung ins Pfarrheim. Pfarrer Marc Heilenkötter lobte das umfangreiche Programm
Rund 25 Frauen aus Davensberg kamen am Mittwoch zur Jahresversammlung ins Pfarrheim. Pfarrer Marc Heilenkötter lobte das umfangreiche Programm Foto: Theo Heitbaum

„Ich bin von dieser Liste schwer beeindruckt.“ Pfarrer Marc Heilenkötter verband bei der Jahresversammlung der KFD St. Anna Davensberg seinen Eindruck vom Jahresprogramm 2019 mit einem wertschätzenden Dankeschön an das Team, „dass sicher ganz viel Arbeit und Mühe in das Programm investiert hat.“ Der Applaus der Runde im Pfarrheim St. Anna war dem Team gewiss.

In der Tat blickte Sprecherin Annette Aschwer auf einen bunten Mix zurück. Dem „K“ im Namen wurden die Frauengemeinschaft bei Friedensgebeten, Maiandachten, Rosenkranzgebeten und mehr gerecht. Die Fahrten, etwa zum Konzerttheater Coesfeld, und ein Bücherabend sorgen für kulturelle Impulse. Mit ihrem Kirmescafé sind die Frauen wichtiger Teil der Dorfgemeinschaft, auch weil sie aus den Erlösen anschließend die Arbeit der Messdiener und Sternsinger unterstützt haben. Gut angenommen wurden von den Mitgliedern die Tour von Garten zu Garten und die Aktion „KFD Mal drei“ mit den KFDs aus Ascheberg und Herbern. Etabliert hat sich das Frauenfrühstück, bei der zweiten Auflage 2019 waren 39 Frauen da.

Kassenführerin Rita Jansen informierte über einen Rückgang bei den Mitgliedern. Von 189 zahlenden und 13 freien Mitgliedern ging es bei einem Neuzugang zurück auf 178 zahlende und neun freie Mitglieder. Zehn Frauen hatte die KFD im vergangenen Jahr die letzte Ehre erwiesen. Große Sprünge, so Jansen, könne die KFD nicht unternehmen, weil nur 6,50 Euro von den Mitgliedsbeiträgen vor Ort blieben. Die Kassenprüferinnen Adelheid Bracht und Rita Bolle informierten über die gute und korrekte Arbeit, so dass Entlastung erteilt wurde. Für Bracht prüft nächstes Jahr Karin Waldmann die Kasse.

Dieses Jahr geht es am 16. Mai für einen halben Tag zum Kreislehrgarten in Steinfurt und am 4. Juli für einen Tag zur Landesgartenschau nach Kamp Lintfort. Der Erlös des Kirmescafés wird dem Förderverein „Die kleine Raupe“ und der Bücherei zu Gute kommen.

„Das Jahr 2020 wird nicht langweilig werden“, kommentierte Heilenkötter das Angebot und mahnte: „Man muss immer aufpassen, was leistbar ist.“ Nach einem Imbiss gab es Informationen für die Frauen. Alice Marx berichtete über die Arbeit des Fördervereins „Die kleine Raupe“. Martina Eissa stellte ein Leseprojekt vor.

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