Mariengrundschule Herbern
Kleines Sportfest bietet kreative Herausforderungen

Herbern -

Auf dem Wackelsteg laufen, mit Rollbrettern unter einem Mattengang flitzen, die Gletscherspalte erklimmen sowie die berüchtigte Seilbrücke überwinden - all das können Kinder.

Freitag, 21.02.2020, 18:00 Uhr aktualisiert: 23.02.2020, 10:32 Uhr
Das gemeinsame Warmmachen zum kleinen Sportfest stand vor dem Absolvieren des Parcours auf dem Programm.
Das gemeinsame Warmmachen zum kleinen Sportfest stand vor dem Absolvieren des Parcours auf dem Programm. Foto: Isabel Schütte

Auf dem Wackelsteg laufen, mit Rollbrettern unter einem Mattengang flitzen, die Gletscherspalte erklimmen sowie die berüchtigte Seilbrücke überwinden – das waren vier von zehn Disziplinen, die bei der närrischen Sportparade am Freitagvormittag auf dem Stundenplan der Schüler der Mariengrundschule standen. Höchstleistungen mussten dabei nicht vollbracht werden, eher standen Spiel und Spaß im Vordergrund. „Traditionell findet das kleine Sportfest am Freitag nach Weiberfastnacht statt“, erklärte Sportlehrerin Daniela Offermann .

An einem Seil schwingend zur anderen Seite übersetzen, mit gekonnten Geschick den Hockey-Puck durch den Parcours winden. Die Sportlehrerinnen der Herberner Grundschule Daniela Offermann, Judith Püning und Sandra Glowacz hatten sich wieder einmal eine Menge einfallen lassen, um ihre Schüler in Bewegung zu bringen. Viele Eltern unterstützten dabei das Geschehen, gaben Hilfestellungen, spornten den Nachwuchs an und belohnten diesen anschließend mit einem Stempel auf ihrer Laufkarte.

Sportfest der Grundschule Herbern

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  • Sportparade in der Herberner Marienschule

    Foto: Isabel Schütte
  • Sportparade in der Herberner Marienschule

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Emma aus der Klasse 2a hatte viel Spaß beim „Jumpi“. Hier musste sie den Ball nach einem Sprung auf dem Trampolin in das Basketballnetz werfen. Nach zwei Versuchen hatte sie den Dreh heraus. Etwas traurig war die Zweitklässlerin, weil jeder Jahrgang nur eine Schulstunde zur Verfügung hatte. Den Parcours hatten die Lehrer mit Unterstützung einiger Eltern schon am frühen Morgen in der Turnhalle aufgebaut – aus Holzkisten, Bänken und Reckstangen. Danach durften sich dort zunächst die ersten und zweiten Klassen austoben. Ab zehn Uhr waren dann nach kleinen Umbaumaßnahmen die Dritt- und Viertklässler der Marienschule an der Reihe.

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