Erinnerung an Schwestern
Heimatfreunde pflegen Gräber

Herbern -

Viele Menschen in Herbern erinnern sich noch an die Heiligenstädter Schwestern, die lange Jahre für die Versorgung und Krankenpflege des St. Josef-Hospitals und später für das St. Josef Altenheim verantwortlich waren

Mittwoch, 03.06.2020, 08:15 Uhr aktualisiert: 03.06.2020, 08:20 Uhr
Schwesterngräber
Schwesterngräber Foto: Budde/Heimatverein Herbern

Viele Menschen in Herbern erinnern sich noch an die Heiligenstädter Schwestern, die lange Jahre für die Versorgung und Krankenpflege des St. Josef-Hospitals und später für das St. Josef Altenheim verantwortlich waren. Eine der Schwestern – Schwester Mansueta – ist sogar Ehrenbürgerin der Gemeinde Herbern und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. Nach ihr wurde auch eine Straße in Herbern benannt.

Nach dem Abriss des alten Krankenhauses und späteren Altenheims erinnern nur noch die Gräber und ein Straßenname an die über hundertjährige Tätigkeit der Schwestern in Kindergarten und Krankenpflege in Herbern.

Der Heimatverein Herbern hat nun die Patenschaft für die Pflege der Ordensschwester-Gräber in dankbarer Erinnerung an deren aufopferungsvolles Wirken übernommen.

Eine ausführliche Chronik über die Tätigkeit der Schwestern in Herbern hat Egon Zimmermann erarbeitet. Eine PDF-Datei ist unter: http://egonzimmermann.de zu finden, teilt der Heimatverein mit.

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