Hallenbad öffnet wieder
Ein halbes Dutzend darf Bahnen ziehen

Ascheberg/Herbern -

Die ersten Freibäder sind bereits wieder geöffnet. Ab Freitag (5. Juni) um 13 Uhr darf auch im Hallenbad Herbern wieder geschwommen werden.

Mittwoch, 03.06.2020, 16:30 Uhr aktualisiert: 04.06.2020, 15:30 Uhr
Viola Stasch, Thomas Stohldreier, Jacqueline Delsmann und Markus Nölkenbockhoff (v.l.) besprachen die Corona-Schutzmaßnahmen für das Hallenbad Herbern. Die Föhne im engen Flur können aufgrund der Abstandsregel derzeit nicht genutzt werden.
Viola Stasch, Thomas Stohldreier, Jacqueline Delsmann und Markus Nölkenbockhoff (v.l.) besprachen die Corona-Schutzmaßnahmen für das Hallenbad Herbern. Die Föhne im engen Flur können aufgrund der Abstandsregel derzeit nicht genutzt werden. Foto: Gemeinde

Die ersten Freibäder sind bereits wieder geöffnet. Ab Freitag (5. Juni) um 13 Uhr darf auch im Hallenbad Herbern wieder geschwommen werden. Es dürfen nur sechs Badegäste gleichzeitig für eine Stunde ins Bad. Sie müssen sich deswegen am Vortag für eine feste Uhrzeit anmelden unter   0 25 93 / 6 09 50 40.

Die Verwaltung hat gemeinsam mit dem Team rund um die Meisterin für Bäderbetriebe, Viola Stasch , die notwendigen Hygieneregeln zum Schutz vor Infektionen mit dem Corona-Virus festgelegt. „Weil es sich um ein kleines Hallenbad handelt und nur sechs Personen gleichzeitig schwimmen können, ist die Verweildauer für jeden Badegast auf eine Stunde beschränkt.“ Bei Bedarf können die öffentlichen Badezeiten um die Zeiten des ausfallenden Schulschwimmens erweitert werden. Sobald es weitere Lockerungen der Corona-Vorschriften ermöglichen, wird der Badebetrieb schrittweise normalisiert.

Im Gebäude des Hallenbads werden die Laufwege zunächst als „Einbahnstraßen“ markiert, damit die Besucher ausreichend Abstand zueinander halten können. Bei der telefonischen Anmeldung erhalten die Badegäste direkt eine Zusage, wann sie ins Schwimmbad kommen können. Bei spontanen Besuchen muss mit Wartezeit gerechnet werden. Alle Besucher werden mit ihren Kontaktdaten registriert. „Leider ist im engen Flur kein Mindestabstand von 1,5 Meter möglich, so dass die Föhne derzeit nicht genutzt werden können“, erklärt Viola Stasch. Hinweisschilder weisen die Besucher auf die neuen Regeln hin. Trotz der notwendigen Schutzmaßnahmen freut sich das Bademeisterteam darauf, bald endlich wieder Badegäste begrüßen zu dürfen.

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