Elisabeth Hönig wurde in den Stiftungsvorstand der Nikolaus-Groß-Stiftung berufen
Am Schalthebel für die Projektauswahl

Ascheberg/Münster -

Elisabeth Hönig aus Ascheberg und Renate Lammering aus Coesfeld sind neu in den Stiftungsvorstand der Nikolaus-Groß-Stiftung berufen worden.

Mittwoch, 24.06.2020, 08:02 Uhr aktualisiert: 24.06.2020, 08:20 Uhr
Elisabteh Hönig
Elisabteh Hönig Foto: KAB

Elisabeth Hönig aus Ascheberg und Renate Lammering aus Coesfeld sind neu in den Stiftungsvorstand der Nikolaus-Groß-Stiftung berufen worden. Sie treten damit die Nachfolge von Brigitte Lehmann aus Geldern und Norbert Groppe aus Rheine an. Die Nikolaus-Groß-Stiftung ist eine KAB-nahe Stiftung. Elisabeth Hönig ist stellvertretende Diözesanvorsitzende der KAB Münster. Die 64-Jährige freut sich auf ihre neue Aufgabe. „Die Nikolaus-Groß-Stiftung steht für Werte wie Solidarität, die unantastbare Würde eines jeden Menschen und Demokratie“, sagt die Aschebergerin. „Es ist eine spannende Aufgabe, im Vorstand Projekte auszuwählen, die diese Werte aus christlicher Überzeugung verfolgen und Förderung brauchen.“ Bildungsprojekte für benachteiligte Menschen können das ebenso sein wie Aktionen für eine gerechtere Arbeitswelt. Hönig weiß, dass die junge Stiftung noch im Aufbau ist. „Die Stiftung bekannter machen“, ist deshalb ein weiteres Ziel der stellvertretenden KAB-Vorsitzenden.

Renate Lammering bringt ihre Berufserfahrung als Abteilungsleiterin einer Werkstatt für behinderte Menschen und als früheres Mitglied der KAB-Diözesanleitung Münster mit in ihr neues Amt.

Dem Stiftungsvorstand gehören insgesamt fünf stimmberechtigte Mitglieder an. Beratendes Mitglied ist Hermann Hölscheidt, Diözesansekretär der KAB.

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