Versammlung im neuen Riegenlokal der Familie Frenking
Bürgerschützen-Schießriege ist umgezogen

Ascheberg -

Nach über 50 Jahren musste sich die Schießriege der Bürgerschützen Ascheberg eine neue Heimat suchen. Sie wurde fündig.

Dienstag, 07.07.2020, 08:00 Uhr aktualisiert: 07.07.2020, 15:56 Uhr
Der Vorstand der Schießriege der Bürgerschützen wird weiter von Stefan Högemann (Mitte) angeführt.
Der Vorstand der Schießriege der Bürgerschützen wird weiter von Stefan Högemann (Mitte) angeführt. Foto: Schießriege

Nach über 50 Jahren musste sich die Schießriege der Bürgerschützen Ascheberg eine neue Heimat suchen. Mit dem Schließen von „Surmanns Hof“ im Dezember 2019 begann die Suche nach einem neuen Vereinswirt. Die Familie Frenking zeigte sich offen für das Projekt „neuer Schießstand“ und die Planungsphase begann. Nach über zwei Monaten Planen und Bauen war der neue mobile Stand fertig und wurde von einem Sachverständigen abgenommen. „Wir wurden toll von der Familie Frenking aufgenommen und sind froh, dass wir als Verein aus dem Dorf im Dorf bleiben konnten. Viele Mitglieder haben sich mit tollen Ideen und tatkräftiger Unterstützung in den Bau eingebracht, so macht Vereinsarbeit Spaß“, erklärte Riegenleiter Stefan Högemann jetzt bei der Generalversammlung der Riege. Als besonders aktiv wurden Franz-Josef Grobecker , Josef Hölscher, Ludger Borgmann und Raphael Kröger, die viele Stunden Arbeit in den neuen Schießstand investiert haben, erwähnt. Alle erhielten Essensgutscheine und einen dicken Applaus. Die Runde war sich einig: Der neue mobile Schießstand ist wirklich gut gelungen und ein echter Hingucker geworden.

Marvin Drewes wurde neu aufgenommen, mit der zehnten Neuaufnahme in den vergangenen vier Jahren hat sich die gute Nachwuchsarbeit ausgezahlt.

Der Vorstand wurde wiedergewählt: Schießriegenleiter Stefan Högemann, stellvertretender Leiter Christian Tillkorn, Kassierer Thomas Holtmann und Schriftführer Stefan Feige. Als Kassenprüfer wurden Josef Hölscher und Kevin Wienken gewählt

Im Rückblick erinnerte Högemann an den Besuch des Landtages, Sommerfest, internes Vogelschießen, Weihnachtsfeier und dem Ausflug zur Montgolfiade. Die guten Leistungen bei den Pokalschießen und bei den Übungsabenden wurden hervorgehoben.

Beim ersten internen Pokalschießen auf dem neuen Schießstand gewann Franz-Josef Grobecker den Heinz-Surmann-Gedächtnispokal mit 98 Ringen. Michael Mersmann wurde nach Stechen Zweiter vor Thomas Holtmann. Beide hatten 96 Ringe erzielt.

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