Fördergelder aus Digitalpakt
Gemeinde stattet alle Lehrer mit iPads aus

Ascheberg -

Im Rahmen des Digitalpaktes hatte die Gemeindeverwaltung als Schulträger bereits früh Fördermittel für die Digitalisierung der Schulen beantragt. Mit den Geldern des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Verwaltung nun insgesamt 105 iPads für die Lehrer aller Schulen in Ascheberg angeschafft.

Donnerstag, 17.09.2020, 18:00 Uhr
Bürgermeister Dr. Bert Risthaus (4.v.l.) übergab die iPads für die Lehrer an die Schulen in Ascheberg. Charlotte Bücker (Lambertusschule), Regine Langendorf, Jens Dunkel, Marcel Hake (alle Profilschule)und Sabine Küter (Marienschule) (v.l.) bedankten sich dafür auch bei Fachbereichsleiter Helmut Sunderhaus (2.v.r.) und Thomas Frye (r.) von der Gemeindeverwaltung.
Bürgermeister Dr. Bert Risthaus (4.v.l.) übergab die iPads für die Lehrer an die Schulen in Ascheberg. Charlotte Bücker (Lambertusschule), Regine Langendorf, Jens Dunkel, Marcel Hake (alle Profilschule)und Sabine Küter (Marienschule) (v.l.) bedankten sich dafür auch bei Fachbereichsleiter Helmut Sunderhaus (2.v.r.) und Thomas Frye (r.) von der Gemeindeverwaltung. Foto: Gemeinde

Im Rahmen des Digitalpaktes hatte die Gemeindeverwaltung als Schulträger bereits früh Fördermittel für die Digitalisierung der Schulen beantragt. Mit den Geldern des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Verwaltung nun insgesamt 105 iPads für die Lehrer aller Schulen in Ascheberg angeschafft. Diese übergab Bürgermeister Dr. Bert Risthaus am Mittwoch an die Lehrkräfte der Schulen. „Wir freuen uns, dass die Lieferung so schnell kam“, sagt Jens Dunkel, Leiter der Profilschule Ascheberg. „Der Fahrplan steht, um die Lehrer für den Umgang mit den Geräten zu schulen.“

Bestellt sind auch weitere iPads für Schüler. Insgesamt geht es um 292 iPads wie Fachbereichsleiter Helmut Sunderhaus auf WN-Anfrage berichtet. Ein Teil wird über Fördermittel des Landes finanziert, für die zweite Hälfte hat der Gemeinderat eine überplanmäßige Ausgabe bewilligt. 47 der bestellten Geräte sind inzwischen eingetroffen. „Der Markt ist im Moment ein bisschen schwierig, weil wir nicht die einzige Gemeinde sind, die Endgeräte bestellt hat“, erklärt Sunderhaus.

Die Profilschule wird, wenn die fehlenden 245 iPads geliefert sind, aber bald zu den wenigen Schulen in Nordrhein Westfalen gehören, in dem eine 1:1-Ausstattung erfolgt ist, jeder Schüler hat dann Zugriff auf ein Endgerät.

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