Bericht im Ausschuss
688 iPads werden in Ascheberger Schulen genutzt

Ascheberg -

Die Schulen in der Gemeinde Ascheberg sind digital gut unterwegs. Das belegte Fachbereichsleiter Helmut Sunderhaus am Donnerstag im Bildungs- und Kulturausschuss mit Zahlen.

Freitag, 05.03.2021, 17:29 Uhr aktualisiert: 05.03.2021, 18:26 Uhr
iPad in der Profilschule
iPad in der Profilschule Foto: Theo Heitbaum

Die Schulen in der Gemeinde Ascheberg sind digital gut unterwegs. Das berichtete Fachbereichsleiter Helmut Sunderhaus am Donnerstag im Bildungs- und Kulturausschuss.

In der Profilschule Ascheberg stehen 424 iPads für die Kinder und Jugendlichen bereit. „Zwischen dem ersten Lockdown und der zweiten Zwangspause liegen Galaxien. Die Gemeinde hat dermaßen schnell zugeschlagen, dass wir nur dankbar sein können“, wertete Schulleiter Jens Dunkel die Zahl. Vor dem Lockdown habe man die Ausgabe in den Siebener-Klassen planmäßig hinbekommen. Den anderen Schülern habe man die Geräte so gegeben. Das Nutzen habe erstaunlich reibungslos geklappt. Mit der Rückkehr des Präsenzunterrichtes würden auch die Fünfer ihre Geräte erhalten.

Die Lambertusschule in Ascheberg und Davensberg verfüge über 158 iPads, im Haushalt seien 56 weitere Geräte eingeplant. An der Marienschule in Herbern seien 101 iPads im Einsatz. Der Haushaltsplan sehe die Anschaffung von 14 weiteren Geräten vor. „Prozentual sind das 53 und 56 Prozent in Grundschulen. Damit sehen wir im Vergleich zu anderen Kommunen gut aus“, ist Sunderhaus überzeugt.

Für die Lehrkräfte an den drei Schulen seien insgesamt 105 iPads angeschafft worden. Im schrittweisen Vorgehen der Gemeinde, die als Grundvoraussetzung einen Glasfaseranschluss zu den Schulen gelegt habe, stehe im Sommer die Verkabelung der Lambertusschule Ascheberg an.

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