Mi., 12.08.2015

Z wie Zeitung Die Redaktionswelt ist digital

Ascheberg - Im Herbst sind die Westfälischen Nachrichten 25 Jahre mit einem Redaktionsbüro in Ascheberg vertreten. Die Arbeitsweise hat sich seit 1990 stark verändert. Von Theo Heitbaum

Di., 11.08.2015

Y wie Youngster Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Die Youngster aus der Kleintierzucht in der Gemeinde: Clara und Lukas Nienhaus beschäftigen sich mit Hühnern. Jana Schwabe eifert Opa Reinhard und Papa Uli bei den Kaninchen nach. Susanna Krampe kennt in Opas Taubenschlag alle Tiere und weiß auch etwas zu ihrer Abstammung zu sagen.

Ascheberg - Ob Tauben, Hühner oder Kaninchen - wer sich züchterisch mit ihnen befasst, findet fürs Hobby den Nachwuchs oft in der eigenen Familie. Die WN haben zu jedem Tier einen Youngster aufgespürt. Von Theo Heitbaum


So., 09.08.2015

X wie „X“ auf dem Lottoschein: Das „X“ muss an die richtige Stelle

Klaus Bauerbach  spielt nur selten Lotto – er setzt lieber auf die Devise: Glück in der Liebe... Beim Ausfüllen eines Scheins sind zwei Arten von „Xen“ möglich: Mit einem Stift auf einem Stein und die digitale Variante,

ASCHEBERG - Mit den „Xen“ auf dem Lottoschein jagen regelmäßig viele Ascheberger dem großen (finanziellen) Glück hinterher. Andere sehen es locker, spielen nur sporadisch und setzen auf „Glück in der Liebe“. Von Tina Nitsche


Sa., 08.08.2015

W wie Windrad Das Unikat im Ascheberger Westen

Bei einer  Nabenhöhe von 65 Metern misst das Windrad am Hof Dabbelt in der Westerbauer bei senkrecht nach oben ragendem Rotorblatt maximal 85 Meter. Heute sind Höhen von 200 Metern im Gespräch.

Ascheberg - Die frische Windrad-Brise in den 90er Jahren ist in Ascheberg ausgebremst worden. Nur ein Windrad ist auf Gemeindegebiet errichtet worden. Von Theo Heitbaum


Do., 06.08.2015

V wie Vereine Verliebt in Vereine

Ascheberg - Jens Lehmann wechselte von Schalke nach Dortmund, Andi Möller in die andere Richtung. In Ascheberg hat einer den Verein von schwarz-gelb zu königsblau gewechselt. Von Theo Heitbaum


Do., 06.08.2015

U wie Unimog Beim Unimog funkte es sofort

Ascheberg - Mit einem Ascona den Träumen der Jugend nachjagen - nein, Andreas Trautmann suchte einen anderen Oldtimer, einen Aufbruch zu neuen Ufern. Beim Blick auf einen Unimog funkte es. Von Theo Heitbaum


Di., 04.08.2015

T wie Tasche: Schicke Begleiter für alle Fälle

Sonja Bouma hat ihre Tasche aufgeräumt, jetzt befinden sich nur noch die Sachen darin, die „Frau“ tatsächlich braucht.

Ascheberg - Sie schlucken so ziemlich alles, was unterwegs nicht fehlen darf: Taschen. Doch manchmal braucht „Frau“ auch einen Kompass, um das Gesuchte zu finden. Von Tina Nitsche


Mo., 03.08.2015

S wie Schriftstellerin: „Leichen liegen mir nicht so“

Ihren Hund Anton hat Jutta Richter mit „Ich bin hier bloß der Hund“ international bekannt gemacht. Ihr Buch wurde mittlerweile in mehrere Sprachen übersetzt.

Herbern - Schreiben ist ihre Passion. Und so stammen mittlerweile rund 40 Bücher aus der Feder von Jutta Richter – einige sind sogar in anderen Sprachen veröffentlicht worden. Von Isabel Schütte


So., 02.08.2015

R wie Runde Ein Runde kann gefährlich werden

Auf der Probe-Runde erlebten Ulrike Conrad und ihr Bouvier-Rüde Halver einen ruhigen Spaziergang. Erst auf dem Rückweg trafen sie auf den Hund der Nachbarn. Hundetrainerin Steffi Heubrock (r.) begleitete das Duo. Da beide Hundehalter ihre Hunde an der Leine führten, gab es beim Passieren keine Probleme.

Ascheberg - Eine Runde Gassi gehen – das sollte eine entspannende Angelegenheit sein. Dass es aber dennoch zu neuralgischen Situationen kommt, liegt nicht an den Vierbeinern, sondern an ihren Herrchen und Frauchen. Von Tina Nitsche


Sa., 01.08.2015

Q wie Quartier Geschichten der Pilger bereichern den Alltag

Walburga Sennekamp  stellt das einfache Quartier für Jakobspilger vor und wirbt um Mitstreiter.

Herbern - Sie rufen morgens oder am Abend vorher an und übernachten dann bei den Sennekamps. Die Gäste im Quartier für Jakobspilger haben viel zu erzählen. Von Isabel Schütte


Fr., 31.07.2015

P wie Puppenmutter Mit Liebe zum Detail

„Puppenmutter“ Gabi Elmerhaus hat viele Puppen selbst gefertigt, verkauft und verschenkt.

Ascheberg - Als Puppenmutter hat Gabi Elmerhaus viele Menschen glücklich gemacht. Besonders rührend ist eine Flüchtlingsgeschichte. Von Anja Kleykamp


Do., 30.07.2015

O wie Ordnungshüter „Ich bin toll aufgenommen worden“

Ordnungshüter Udo Melzer blickt zufrieden auf seinen Start in der Gemeinde Ascheberg zurück.

Ascheberg/Herbern - Er ist neu in der Gemeinde: Ordnungshüter Udo Melzer. Für die WN zieht der Bezirksbeamte eine erste Bilanz. Von Isabel Schütte


Mi., 29.07.2015

N wie Nieren Mit dem Taxi zur Dialyse

Ein dickes Lob 

Ascheberg - „Man ist schon eingeschränkt“, sagt Beate Dördelmann. Aber hadern will sie mit ihrem Schicksal keineswegs. Im Jahr 2008 wurde bei ihr eine Autoimmunerkrankung der Nieren diagnostiziert. Seit 2011 hat sich ihr Leben verändert. Drei Mal in der Woche muss sie seitdem nach Münster zur Dialyse. Von Tina Nitsche


Di., 28.07.2015

M wie Mähdrescher Der Herr der staubfreien Zone

Zeit ist kostbar, deswegen wird das Korn während der Fahrt abgelassen.

Ascheberg - Das bekannte Claas-Grün ist in eine graue Wolke eingehüllt. Es staubt vorne und hinten, links und rechts, oben und unten. Und mittendrin sitzt Christoph Stiens. Von Theo Heitbaum


Mo., 27.07.2015

L wie Lernen Schullandschaft vor dem Einschnitt

 

Ascheberg - Die Gemeinde Ascheberg steht vor einem historischen Schuljahr. Für Haupt- und Realschule haben die letzten zwölf Monate geschlagen. Von Theo Heitbaum


Sa., 25.07.2015

K wie Knöllchen Knöllchen gibt‘s von Kruse

Ordnungshüter Ulli Kruse dokumentiert zu jedem Knöllchen, das er an die Windschutzscheibe heftet, den Verstoß mit einem Bild.

Ascheberg - „Kruse kommt“ könnte zum geflügelten Wort in der Gemeinde werden. Denn mit Kruse kommen Knöllchen für Falschparker. Von Tina Nitsche


Fr., 24.07.2015

J wie Jacobikirmes Früher war‘s gemütlicher

Ascheberg ist  die zweite Heimat von Ernst Bartelt. Denn es gab in seinem Leben noch keinen Sommer ohne den Besuch der Jakobi-Kirmes.

ASCHEBERG - Als Baby war er zum ersten Mal da, seither hat Ernst Bartelt die Jacobikirmes in Ascheberg nicht verpasst. Von Tina Nitsche


Do., 23.07.2015

I wie Imker Die Ruhe schützt vor Stichen

Was die Bienen von ihren Ausflügen zu den Blüten mitbringen, verarbeitet Wilhelm Stentrup, zweiter Vorsitzender des Imkervereins Herbern, zu Honig.

Herbern - Lautes Brummen und Summen ist im Garten von Wilhelm Stentrup zu hören. Zu Beginn traute sich der Hobbyimker nur im Schutzanzug oder mit dem Schleier an seine Bienen heran. Heute hat Stentrup nur noch wenig Last mit Stichen. Von Anja Kleykamp


Mi., 22.07.2015

H wie Haus Bathe Zwischen Wehmut und Vernunft

„Haus Bathe“ weckt bei einer Hausbesichtigung Erinnerungen. Innen finden sich noch Teller vom „Gasthof Dinkheller“ und eine Speisekarte von Peppino. Saal und Thekenbereich des Gasthofs „Zum goldenen Stern“ kennen alle älteren Herberner.

Herbern - Das Herz der Herberner hängt an Haus Bathe. Bei einer Hausbesichtigung haben die WN gesehen, warum der Verstand den Besitzer zum Abriss rät. Von Theo Heitbaum


Di., 21.07.2015

G wie Gleise Alle Gleise auf einen Blick

Alle Gleise hat Edgar Faust im Stellwerk Ascheberg im Blick. Die 35 Kilometer zwischen Dortmund-Derne und dem Dortmund-Ems-Kanal in Münster sind auf einer Panoramawand abgebildet.

Ascheberg - Ohne die Männer im Stellwerk Ascheberg herrscht auf den Gleisen Ruhe. Sie lassen die Züge zwischen Dortmund-Derne und Dortmund-Ems-Kanal fahren. Von Theo Heitbaum


Mo., 20.07.2015

F wie Fundamt Wo Verlierer glücklich werden

Die Fundstücke im Aktenschrank sind überschaubar, der Fundkeller, den Lena Hölscher vorstellt, reicht selten aus.

Ascheberg - Wer etwas verliert, schaut dort nach, wo er es vielleicht verloren hat. Eine Nachfrage im Rathaus ist selten. Dabei kommt im Fundamt einiges zusammen – auch Kurioses. Von Theo Heitbaum


Sa., 18.07.2015

E wie Emmerbach Ein feuchtes Band verbindet die drei Orte

Nach knapp 20 Kilometern auf Ascheberger Gebiet verabschiedet sich der Emmerbach in der Davert vor dem Klosterholz vom Gemeindegebiet.

Ascheberg - Er verband die drei Orte der Gemeinde schon vor der kommunalen Neuordnung: Der Emmerbach ist 19 876 Meter durch die drei Orte unterwegs. Von Theo Heitbaum


Fr., 17.07.2015

D wie Davertsagen Die sagenhafte Davert

Rentmeister Schenkwald   wurde von Kapuziner-Mönchen über Davensberg „ausgesetzt“.

Davensberg - 1995 wollte der Heimatverein die sagenhaften Spukgestalten aus der Davert ins Dorf holen. Die Brunnenidee wurde aber vor dem Bau trocken gelegt. Von Theo Heitbaum


Do., 16.07.2015

C wie Chorleiterin „Die Musik ist ein Teil von meinem Leben“

„Ich bin eher ein Streicher“, sagt Chorleiterin Andrea Thül-Reddig und greift gerne zu ihrer Viola da Gamba.

ASCHEBERG - Von den Lambertusspatzen über Voices for Life und den Kirchenchor St. Lambertus bis zur Singgemeinschaft St. Anna – Andrea Thül-Reddig ist „die“ Chorleiterin in Ascheberg. Von Tina Nitsche


Mi., 15.07.2015

B wie Blauweiß‘chen Bunte Vielfalt: 2500 Stempel und 180 Farben

Ellen Ostendorf  und ihr Mann Johannes haben haben mit ihrem Blauweiß‘chen ein Unternehmen geschaffen, das in Europa einzigartig ist.

Davensberg - Es sind die kleinen Unregelmäßigkeiten, die in diesem Falle für das Besondere stehen. Zeugen doch genau sie davon, dass es sich um echte Handarbeit handelt. Von Tina Nitsche


Di., 14.07.2015

A wie Alufiver Bei Klaas wird nun gelöscht

Der Alufiver des Kranbauers Klaas ziert den angebauten Hallenteil des Ascheberger Unternehmens. Andreas Plautz hat die 175 Quadratmeter große Zusatzfläche gesprayt.

Ascheberg - Das größte Ascheberger Kunstwerk ist von 408 auf 583 Quadratmeter gewachsen. 18 Tage hat Andreas Plautz an der Fabrikhalle von Kranbauer Klaas gearbeitet. Jetzt ist der „Alufiver“ überlebensgroß sichtbar. Von Theo Heitbaum