Sa., 07.03.2020

Ascheberg im Wandel 26 Bauen und Umziehen beim Löschzug

Feuerwehrgebäude in Ascheberg: Bürgermeister Bernhard Schütte Nütgen legt 1980 den Grundstein

Ascheberg - Es ist eine Laune des Kalenders: Wenn der Löschzug Ascheberg am 7. März 2020 beginnt, seine Sachen zu packen, ist das auf den Tag genau 40 Jahre nachdem der Grundstein für den Erweiterungsbau gelegt worden ist. Von Theo Heitbaum

Sa., 15.02.2020

Ascheberg im Wandel, 25 Neben der Kirche grunzten Schweine

Ascheberg im Wandel: Hof Witthoff

Ascheberg - Kühe und Schweine gleich im ersten Gebäude neben der Kirche. Gibt‘s nicht? War früher üblich. Von Theo Heitbaum


Fr., 01.11.2019

Ascheberg im Wandel, 24 Lambertusschule wird aufgestockt

Die Fahrradständer an der Grundschule waren schon da, als ein eingeschossiges Gebäude noch für die Klassen reichte. Mitte der 1980er Jahre ergab sich auf dem Schulhof dieses Bild. 1987/1988 wurde das rechte Gebäude nach vorne hin verlängert.

Ascheberg - Die markanten Säulen geben der Lambertusschule Ascheberg ein Gesicht. Sie werden sogar im Schullogo abgebildet. Aber wo waren sie 1994? Von Theo Heitbaum


Sa., 30.12.2017

Ascheberg im Wandel, 23 „Sandstraße 27“ verschwand 1977

Das Haus Leidiger an der Sandstraße 27 beherbergte eine Sattlerei und ein Lebensmittelgeschäft. Es wurde vor 40 Jahre abgerissen. Die Ecke Sandstraße/Lüdinghauser Straße heute (links) und mit einem Luftbild aus den 1970er Jahren. Dort sind rechts neben dem Haus Leidiger auch Nebengebäude und Werkstatt zu sehen.

Ascheberg - Viele Häuser, die in Ascheberg verschwunden sind, haben Platz gemacht für andere Gebäude. Nicht aber die Hausnummer 27 an der Sandstraße. Dort fließt jetzt Verkehr. Von Theo Heitbaum


Do., 03.08.2017

Ascheberg im Wandel, 22 Der Platz geplatzter Träume

1975 wurde am und auf dem Rathausplatz gebuddelt. Es gab Modelle für ein neues Rathaus und einen Springbrunnen, der schnell von Vandalen zerstört wurde.

Ascheberg - Ein neues Rathaus für die neue Gemeinde Ascheberg – am heutigen Katharinenplatz wurden schon viele Pläen geschmiedet. So hieß er früher Rathausplatz und beherbergte er einen Springbrunnen. Von Theo Heitbaum


 

Mi., 14.06.2017

Ascheberg im Wandel, 21 Schmiede schloss vor 40 Jahren

Die Schmiede Drees lag an der Ecke Sandstraße/Biete. Die Jesus-Figur stand an der Straßenecke im Garten. Jesus auf dem Ölberg –  Figuren dieser Art mit einem leidenden Jesus sind eher selten.

Ascheberg - Hinter dem Haus war eine Wiese, vorne die Sandstraße. Die Hauptverkehrsader ist noch da, ansonsten aber wenig vom Umfeld der ehemaligen Schmiede Drees. Von Theo Heitbaum


Fr., 21.04.2017

Ascheberg im Wandel, 20 Die Wiege der Realschule

Die Biete  neben der „Düsteren Kammer“: 1992 wurde das Heuerhaus abgerissen und ein Neubau erstellt.

Ascheberg - Weg von der Sandstraße, hin zur Biete: Dort findet sich ein Heuerhäuschen, das vor 25 Jahren abgerissen wurde und vor 150 Jahren eine besondere Premiere erlebte Von Theo Heitbaum


Do., 29.12.2016

Ascheberg im Wandel, 19 Dessous statt Weißnäherei

Das Luftbild zeigt das kleine Häuschen der Schwestern Baaks zwischen der Genossenschaft und der Scheune des Hofes Schulze Frenking besonders gut.

Ascheberg - An der Sandstraße 15 waren früher die Weißnäherinnen Baaks zu Hause. Dann wurden dort Dessous verkauft, erzählt die neue Folge zum Wandel in Ascheberg. Von Theo Heitbaum


Fr., 12.08.2016

Ascheberg im Wandel, 18 Von der Bank zum Modehaus

Die Sandstraße vor 1976 mit der Volksbank (oben) und dazu die heutige Ansicht mit dem Modehaus Siebeneck.

Ascheberg - Wo früher das Geld für Einkäufe geholt wurde, wird heute eingekauft. Die Sandstraße rückt bei Ascheberg im Wandel, Folge 18, in den Fokus. Von Theo Heitbaum


Do., 24.03.2016

Ascheberg im Wandel, 17 Der Aldi wandert durchs Dorf

Vorne das Geschäft, dahinter die Rösterei Mangels mit dem angebauten Getränkehandel Hölscher und dem Lkw-Platz – so sah es früher an der Sandstraße aus.

Ascheberg - Combi war kein Thema, selbst K+K oder Aldi waren an der Stelle fremd, die jetzt als 1a-Einzelhandelslösung gilt. Ascheberg sich gewandelt. Das gilt auch für den Aldi. Von Theo Heitbaum


Fr., 04.03.2016

Ascheberg im Wandel, 16 Ascheberger Hochhaus war marode

Der Westeingang zum Kirchplatz mit Hochhaus, leer und heute.

Ascheberg - Was ist ein Hochhaus? Wie viele Etagen hat es? Das „Ascheberger Hochhaus“ verfügte über drei Stockwerke. Von Theo Heitbaum


Fr., 29.01.2016

Ascheberg im Wandel, 15 Zahn der Zeit nagt am Knusperhäuschen

Ascheberg im Wandel, 15 : Zahn der Zeit nagt am Knusperhäuschen

Ascheberg - Die Ecke Sandstraße/Kirchplatz ist schon mit der Drogerie Worms und der Kürschnerei Hölscher Thema gewesen. Jetzt geht‘s um die Brauerei Dieninghoff und ein Knusperhäuschen, die dazwischen standen. Von Theo Heitbaum


Do., 24.12.2015

Ascheberg im Wandel, 14 Bagger schaffte Platz für den Verkehr

Vor dem Abriss sah es links der Sandstraße, vom Kirchturm aus betrachtet, so aus.

Ascheberg - Ein Uhrmacher, eine Schusterwerkstatt, ein Armenhaus, ein Friseur – wer diese Häuserfolge in Ascheberg sucht, muss in die Dorfgeschichte eintauchen. Die Sandstraße von Himmelstraße bis Kirchplatz ist Thema bei Ascheberg im Wandel. Von Theo Heitbaum


Sa., 28.11.2015

Ascheberg im Wandel, 13 Bei Hölscher kam der Bagger zuerst

Markhoff,  Hölscher (früher Sparding), Hillmann und am Ende die Drogerie Worms – so sah es 1974 auf der Ascheberger Sandstraße aus. Heinz Becker hat das Foto geschossen, als das alte Haus Hölscher (Sparding) abgerissen wurde. Heute heißt die Folge: Apotheke, Hölscher/Kranefuß, Sparkasse.

Ascheberg - Ein gelber Käfer, Haus Markhoff, Hölschers (früher Sparding), Hillmann - das war die Häuserfolge auf der Sandstraße früher. 1974 fiel das erste Haus. Von Theo Heitbaum


Sa., 14.03.2015

Ascheberg im Wandel, 12 Komplex wie ein verwinkelter Fuchsbaus

Ascheberg im Wandel, 12 : Komplex wie ein verwinkelter Fuchsbaus

ASCHEBERG - 1922 war noch nichts. Nur ein Garten zierte die Ecke am Burgwall/Herberner Straße. Und dann kam „mein Opa August“, grinst Karl Mangels. Und der kaufte das gesamte Eckgrundstück Von Tina Nitsche


Fr., 12.09.2014

Ascheberg im Wandel, 11 Von der Waschanstalt zum Bistro

Ascheberg im Wandel, 11 : Von der Waschanstalt zum Bistro

Ascheberg - Von der Waschanstalt zum Bistro: Die Fläche an der Sandstraße hat zwischenzeitlich Steigerturm, Gefängnis und Metzgerei beherbergt. Von Theo Heitbaum


Do., 04.09.2014

Ascheberg im Wandel, 10 Neben der Gastwirtschaft wurde Korn gemahlen

Ascheberg im Wandel, 10 : Neben der Gastwirtschaft wurde Korn gemahlen

Ascheberg - Gaststätte und Mühle Geismann stehen vor dem Abriss. Der Blick zurück beginnt vor 151 Jahren. Von Theo Heitbaum


So., 10.08.2014

Ascheberg im Wandel, 5 Mit dem Frost kam der Frust

 Das frühere Weinhaus Bose am Kirchplatz hatte früher die typische „Tennentür“ links. Zu sehen ist auch der frühere Dorfbrunnen. Heute werden in dem Geschäft Schuhe verkauft.

Ascheberg - Wo heute Schuhe über die Ladentheke gehen, wurde früher Wein verkauft. Wilhelm Bose hat noch mitbekommen als seine Eltern für den neuen Weinhandel den Keller unter dem stehenden Haus erweitern mussten. Von Theo Heitbaum


So., 10.08.2014

Ascheberg im Wandel, 6 Straßenverkehr statt Porzellanverkauf

Dieningstraße mit den Häusern Greive und Erkmann früher und der Konermannstraße heute.  

Ascheberg - Die Konermannstraße? Wer sie vor 40 Jahren gesucht hat, blickte in fragende Gesichter. Bevor sie gebaut wurde, mussten an der Dieningstraße erst einige Häuser fallen. Von Theo Heitbaum


So., 10.08.2014

Ascheberg im Wandel, 4 Schmuckstück überlebt Abrisspläne

 1990 erfolgte ein Umbau, bei dem das Blumengeschäft auf die Tenne umzog.

Ascheberg - Wenn es nach den Ortskernsanierern gegangen wäre, hätte Ascheberg ein Schmuckstück weniger: Das Ackerbürgerhaus, in dem die Familie Heitmann lebt und ein Blumengeschäft betreibt, war für den Abrissbagger vorgesehen. Als Ersatz hielt der Plan ein Flachdachhaus bereit. . . Von Theo Heitbaum


Fr., 08.08.2014

Ascheberg im Wandel, 9 Als noch Kaffeeduft durchs Dorf zog

Im Jahr 1969 wurde der Sparladen zum Sparmarkt umgebaut. Kaffee aus der eigenen Rösterei gibt es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, wie unschwer zu erkennen ist. Statt Manka wird Tchibo angeboten.

Ascheberg - Kaffeeduft in den Ascheberger Straßen. Das solche Gerüche nicht auf frühstück oder Kuchen hinwiesen, erzählen alte Ascheberger. Denn Kaffeeduft war ein Vorbote von Regen. Von Theo Heitbaum