RV Havixbeck-Hohenholte
Durch Wald und Flur

Havixbeck -

Meike Mertens und Annika Füsting sind die neuen Fuchsmajore des Reit- und Fahrvereins Havixbeck-Hohenholte. 28 Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden nahmen diesmal an der Fuchsjagd teil.

Sonntag, 23.10.2016, 19:10 Uhr

Ausritt in die bunte Herbstlandschaft des Münsterlandes: 28 Reiterinnen und Reiter, gefolgt von einem großen Zuschauertross, nahmen diesmal an der Fuchsjagd des RV Havixbeck-Hohenholte teil.
Ausritt in die bunte Herbstlandschaft des Münsterlandes: 28 Reiterinnen und Reiter, gefolgt von einem großen Zuschauertross, nahmen diesmal an der Fuchsjagd des RV Havixbeck-Hohenholte teil. Foto: Dieter Klein

Als sich am Samstagmorgen 28 Reiterinnen und Reiter zum großen Herbstausritt des Reit- und Fahrvereins Havixbeck-Hohenholte an der Reithalle versammelten, strahlte Marc Henrichmann . Schließlich war er es, der an diesem zunächst noch kühlen und grauen Herbsttag als Master den stattlichen Trupp durch Wälder und Stoppelfelder führen sollte. Nicht den Vierbeinern zugeordnet waren die 19 „Pferde“ des 60 Jahre alten Treckers, mit dem RV-Vorsitzender Dr. Ulrich Hafkemeyer den Reitern und Planwagenfahrern durch die Herkentruper Natur folgte. Auch er war rundum zufrieden: „Zum einen über dieses lange nicht erlebte große Teilnehmerfeld, dazu über das zwar kühle, aber glücklicherweise trockene Herbstwetter und über eine wunderbare Strecke von gut 20 Kilometern durch die schöne münsterländische Landschaft.“

Fuchsjagd des RV Havixbeck-Hohenholte

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  • Foto: Dieter Klein
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  • Fuchsjagd des RV Havixbeck-Hohenholte Foto: Dieter Klein
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Übrigens: Nicht nur der Vorsitzende, auch Allwetter-Kutschenfahrer Heiner Weiligmann kam mit dem Auto und stieg später auf den Planwagen um: „Ich musste ja alle meine Pferde den jungen Reitern abgeben. Folglich bleibt mir nur der Treckertransporter.“

Im Tross der Reiter befanden sich Nina Krug und Hanna Deipenbrock, die beiden Fuchsmajore vom letzten Jahr. Auch sie folgten brav „Catone“, dem Schimmel, auf dem Master Henrichmann ritt. Ein sehr ruhiges Pferd, staunten die Verfolger, die nicht ahnen konnten, dass der brave Schimmel auch schon St. Martin durch die Straßen getragen hat.

Auf den ersten Satteltrunk freute man sich auf dem Hof von Benny Klein, ebenso wie später auch auf Haus Brack. Die große Mittagspause bei leckerer Erbsensuppe für Reiter wie Schlachtenbummler gab es dann bei den Reiterfreunden in Roxel. Hier ließen es auch die ersten – zumeist jüngeren Reiterinnen genug sein und sattelten ab. Unter ihnen auch Masters Töchterchen Mia, die sich und ihrem „Lulu“ auf ihrem ersten großen Ausritt nicht noch mehr Anstrengungen zumuten mochte.

Alle anderen trabten von nun an zurück zu den Heimatställen in Herkentrup . Doch hier ging dann erst richtig „die Post“ ab, denn schließlich stand ja noch die Jagd auf die begehrten „Fuchsschwänze“ auf dem Programm. Und das bei weithin schallenden Waldhornklängen. Es dauerte keine halbe Stunde mehr, bis sich Meike Mertens bei den Ponyreitern und Annika Füsting bei den Großpferdereitern von ihrem Vorsitzenden und einer großen Zuschauermenge als „Fuchsmajore 2016“ feiern lassen konnten. Erst recht dann noch mal am Abend, als die Reiterinnen und Reiter – inzwischen befreit von Staub und Stress – im Reiterstübchen des RV Havixbeck-Hohenholte zur gemütlichen Party zusammenkamen.

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