Wikingerschachturnier
Finale wurde zur Zitterpartie

Havixbeck -

Zum siebten Mal wurde das Wikingerschachturnier „Poppys Open“ ausgetragen. 48 Mannschaften zeigten auf dem Bolzplatz in Poppenbeck ihr Können.

Dienstag, 09.05.2017, 15:05 Uhr

Beim Wikingerschach auf dem Bolzplatz in Poppenbeck wetteiferten 48 Mannschaften um den Sieg.
Beim Wikingerschach auf dem Bolzplatz in Poppenbeck wetteiferten 48 Mannschaften um den Sieg. Foto: Ina Geske

Wenn aus einem Hobby langsam Ernst wird und sich Freunde, Nachbarschaften und Vereine aus Havixbeck und sogar dem Rheinland um Spielfelder voller Kubbs und Wurfhölzer scharen, Spieltaktiken diskutieren und Regeln auseinander nehmen, dann finden wieder die „Poppys Open“ statt. Zu ihrem bereits siebten Wikingerschachturnier, das einmal ganz klein angefangen hat, hatten „Die Poppys“ eingeladen. 48 Mannschaften traten auf dem Poppenbecker Bolzplatz an, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

Pünktlich um 10.30 Uhr konnte Sprecher und Spielführer Norbert Falk sein Signalhorn erklingen lassen und die ersten Spiele begannen. Auf 18 Plätzen flogen die Wurfhölzer über das Feld. Jubelrufe mischten sich unter Frustschreie.

Egal ob Jung oder Alt, ob Frau oder Mann, die Teams gönnten sich nichts. Alle Spielzüge der jeweils gegnerischen Mannschaft wurden sehr genau beobachtet und bei Fehlverhalten direkt geahndet. Die Schiedsrichter Michael Mc Cormack und Rudolf Große Enking hatten ordentlich zu tun, um Spielsituationen zu klären und Spielstände korrekt festzuhalten.

Wikingerschach-Turnier in Poppenbeck

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Bei den letzten beiden Spielen des Tages in den frühen Abendstunden stieg die Spannung noch einmal gewaltig an. Im Spiel um Platz drei der Meisterrunde konnte sich „TNT“ gegen „Die Großspieler“ durchsetzen und einen Platz auf dem Siegertreppchen ergattern.

Umringt von begeisterten Zuschauern präsentierten sich zum Abschluss die drei Düsseldorfer „D.d.R“, unterstützt von einem Havixbecker Mitspieler, im Finale gegen die Mannschaft „U-900/Kids“. Die Jugend hatte auf dem Weg ins Finale ihre Eltern in den zahlreich vertretenen „U-900“-Teams auf der Strecke gelassen.

In einer spannenden Zitterpartie, bei der die Zuschauer und besonders die Väter und Mütter nervöser schienen, als die eigentlichen Spieler, setzten sich im 176. Spiel des Tages die Rheinländer gegen die Havixbecker Kinder durch.

„Es ist super, dass trotz des nicht so tollen Wetters wie im letzten Jahr so viele Mannschaften mitgespielt haben. Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben, und dass alles so friedlich abgelaufen ist. Ein besonderer Dank gilt auch dem Organisationsteam im Hintergrund, das für das leibliche Wohl aller Anwesenden gesorgt hat“, erklärte Mitorganisator Olaf Block, der anschließend die von Aktiven und Zuschauern stark bejubelte Siegerehrung durchführen durfte.

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