Stiftsdorf Hohenholte
„Blumencafé“ zieht in den Speicher

Hohenholte -

Das Projekt zur Neubebauung der Ortsmitte in Hohenholte ist einen großen Schritt vorangekommen: Die Bauherren konnten einen soliden Pächter für die Einrichtung eines stilvollen „Blumencafés“ im Erdgeschoss des sogenannten Speichers gewinnen.

Samstag, 01.07.2017, 06:07 Uhr

Ein Ort der Begegnung für Einwohner und Gäste Hohenholtes soll das Café im sogenannten Speicher werden. Betreiberin Annette Langehaneberg hat bereits vielen Ideen für dessen Einrichtung entwickelt.
Ein Ort der Begegnung für Einwohner und Gäste Hohenholtes soll das Café im sogenannten Speicher werden. Betreiberin Annette Langehaneberg hat bereits vielen Ideen für dessen Einrichtung entwickelt. Foto: Bauplanung Musiol/Foto: Annette Langehaneberg

Das Projekt zur Neubebauung der Ortsmitte in Hohenholte ist einen großen Schritt vorangekommen: Die Bauherren konnten einen soliden Pächter für die Einrichtung eines stilvollen „Blumencafés“ im Erdgeschoss des sogenannten Speichers gewinnen. Es handelt sich um die ehemalige Betreiberin des „Hofgartens“ in Münster, eines florierenden Blumenladens gegenüber der Raphaelsklinik, in dem auch hochwertige Gebrauchsgegenstände verkauft wurden.

Annette Langehaneberg , die inzwischen mit ihrer Familie nach Hohenholte gezogen ist, möchte sich nun im Stiftsdorf selbstständig machen und hat schon viele Ideen, was sie in ihrem „Blumencafé Grüne Grüße“ anbieten möchte. „Ich stelle mir eine Mischung aus Werkstatt, Laden, Café und Veranstaltungsort vor“, erklärte Annette Langehaneberg gegenüber unserer Zeitung.

Neben floralen Werkstücken möchte die Mutter von fünf Kindern in dem Speicher auch vielseitige handwerkliche Arbeiten erstellen und verkaufen. „Der einladende Verkaufsraum soll Platz bieten für Seminare, Lesungen, Workshops, Ausstellungen und kleinere Konzerte“, so Langehaneberg. Außerdem sollen gemütliche Plätze drinnen und draußen Besucher zu Kaffee, Tee, kalten Getränken und ansprechenden kulinarischen Kleinigkeiten aus der Region einladen.

Das Blumencafé werde auf diese Weise ein Ort des Geschehens werden, der viele sympathische Gesichter hat und auf den sich alle Hohenholter freuen können, erläutern die Bauherren. Handwerkliche, kulinarische und optische Ereignisse würden das Dorfbild bereichern, es werde für Jung und Alt und Gäste des Dorfes ein Begegnungsraum geschaffen.

„Von der Kirche über die Vereine bis zum Kindergarten wird für alle etwas Sinnvolles dabei sein“, versprach Café-Betreiberin Annette Langehaneberg. Gleichzeitig würden die Bewohner so auch wieder die Möglichkeit haben, Feste und Feiern in ihrem Dorf auszutragen.

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