Verkehrsunfall auf der K 1
Auto ging in Flammen auf

Havixbeck -

Bei einem Unfall auf der K 1 erlitt ein 24-jähriger Havixbecker schwere Verletzungen.

Sonntag, 22.04.2018, 13:04 Uhr

Auf der Kreisstraße 1 zwischen Hohenholte und Nienberge stieß der im Hintergrund stehende Pkw mit dem Ackerschlepper zusammen. Gerade noch rechtzeitig retteten Ersthelfer dessen 24 Jahre alten Fahrer, bevor das Auto in Brand geriet.
Auf der Kreisstraße 1 zwischen Hohenholte und Nienberge stieß der im Hintergrund stehende Pkw mit dem Ackerschlepper zusammen. Gerade noch rechtzeitig retteten Ersthelfer dessen 24 Jahre alten Fahrer, bevor das Auto in Brand geriet. Foto: Polizei Coesfeld

Ein 24 Jahre alter Havixbecker wurde am Samstag kurz vor 10 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 1 in Schonebeck schwer verletzt. Mit seinem Pkw kollidierte er mit einem Ackerschlepper. Ersthelfer retten den Mann aus dem Auto, das kurz darauf in Flammen aufging.

Der 24-Jährige befuhr mit seinem Pkw die Kreisstraße in Richtung Nienberge. „Aus bislang unbekannter Ursache geriet er in den Gegenverkehr und stieß hier mit einem Ackerschlepper eines 59-jährigen Landwirts aus Münster zusammen“, schildert die Kreispolizeibehörde Coesfeld den Unfallhergang. Durch die Wucht des Aufpralls begann das Auto zu schleudern und prallte mit dem Pkw eines 21-jährigen Havixbeckers zusammen, der sich direkt hinter dem Ackerschlepper befand.

Das Auto des Havixbeckers geriet in Brand.

Das Auto des Havixbeckers geriet in Brand. Foto: Polizei Coesfeld

Das Auto des 24-jährigen geriet in Brand. „Der Fahrer konnte durch Ersthelfer noch rechtzeitig aus dem Pkw geborgen werden“, berichtet die Polizei weiter. Durch den hinzugerufenen Notarzt wurde er dann weiter versorgt und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Zum Unfallort rückte zunächst die von der Leitstelle alarmierte Berufsfeuerwehr Münster aus. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer und kümmerten sich um die weiteren Unfallfolgen.

Im weiteren Verlauf wurde gegen 11.40 Uhr auch die Freiwillige Feuerwehr mit ihren Löschzügen Havixbeck und Hohenholte zur Unfallstelle beordert. Auslaufende Kraft- und Betriebsstoffe der Unfallfahrzeuge wurden von den Feuerwehrkameraden aufgenommen. „In den Gräben wurden Ölsperren gesetzt und schwimmfähiges Öl-Bindemittel ausgebracht“, berichtet der Pressesprecher der Feuerwehr Havixbeck, Ingo Spindelndreier.

Vertreter der Unteren Wasserbehörde machten sich ein Bild von der Lage. Verunreinigtes Erdreich wurde durch eine Privatfirma beseitigt. Für die Feuerwehrkameraden aus Havixbeck und Hohenholte war der Einsatz gegen 13 Uhr beendet.

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