Verabschiedung in St. Dionysius
Akzente in der Gemeinde gesetzt

Havixbeck -

Dank und Anerkennung erfuhren am Sonntag Renate Steinhöfel und Christoph Schulte von etlichen Menschen, die die beiden als Kirchenmitarbeiter zu schätzen gelernt hatten.

Montag, 18.06.2018, 17:22 Uhr

Nach dem Dankgottesdienst trafen die zahlreichen Gäste sich vor und im Torhaus am Kirchplatz. Darüber freuten sich (v.l.) Renate Steinhöfel, Christoph Schulte mit Sohn Jakob und auch Pfarrer Siegfried Thesing.
Nach dem Dankgottesdienst trafen die zahlreichen Gäste sich vor und im Torhaus am Kirchplatz. Darüber freuten sich (v.l.) Renate Steinhöfel, Christoph Schulte mit Sohn Jakob und auch Pfarrer Siegfried Thesing. Foto: Maxi Krähling

Dank und Anerkennung erfuhren am Sonntag Renate Steinhöfel und Christoph Schulte von etlichen Menschen, die die beiden als Kirchenmitarbeiter zu schätzen gelernt hatten. Die Pastoralreferentin wurde in den Ruhestand verabschiedet. Der Pastoralassistent, der seine Ausbildung in St. Dionysius und St. Georg abschloss, verabschiedete sich und nimmt eine neue Stelle im Bistum an.

Viele Menschen hatten sich in St. Dionysius versammelt, um den beiden Vertrauten Adieu zu sagen. Allen voran Pfarrer Siegfried Thesing, der sich dankbar zeigte, beide in der Gemeinde gehabt zu haben. Thesing nahm die Worte des Evangeliums auf, wo das kleine Senfkorn in den Acker gesät wurde und später die Ähren geerntet wurden. „Ihr habt gesät und gesehen, was geschehen ist“, so Thesing. Er verwies auf die vielen Kontakte zu jüngeren und älteren Gemeindemitgliedern.

Kirchengemeinde verabschiedet Pastoralreferenten

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In ihrer letzten Predigt ging Renate Steinhöfel „auf die Liebe Gottes ein“, die nach ihrer Meinung überall vorherrsche. Eine Gemeinde blühe nicht nach Plan, sondern müsse aus sich heraus lebendig werden. Dazu gehörten ganz viele Menschen. „Die Kraft dazu gibt Gott uns“, sagte sie. Gott liebe alle Menschen, egal woher sie kämen. Auch finde jeder einen unterschiedlichen Weg zum Glauben. „Gott gibt uns den Halt, weil er uns liebt“, so Renate Steinhöfel, die fest im Glauben lebt und auch in der Schönstatt-Bewegung ehrenamtlich tätig ist.

Sie habe während ihrer Zeit Menschen ermutigen können, die oft nur noch ein Fünkchen Hoffnung zum Leben gehabt hätten. Hier helfen zu können, sei für sie eine fruchtbare Gemeindearbeit gewesen.

Christoph Schulte bedankte sich für eine erlebnisreiche Zeit, die er in der Gemeinde verbracht habe. In der AFG, der KJG und vielen anderen Gruppen sei er tätig gewesen. Kirche müsse andere Wege gehen und Akzente setzen, um bei den Menschen anknüpfen zu können. Ihm habe es Freude bereitet, 1000 goldene Ballons in das Gewölbe der Kirche steigen zu lassen, eine Krippe für die Adventszeit mit Jugendlichen zu sprayen oder im legendären Bauwagen zu sitzen, um mit Schülern über Gott und die Welt zu diskutieren.

Pfarreiratsvorsitzende Maria Lohmann bedankte sich mit Geschenken bei den beiden Vertrauten und hoffte darauf, dass sie sich weiterhin in der Gemeinde engagieren würden.

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