Rhythmische Sportgymnastik
Gute Leistungen zum Saisonschluss

Havixbeck -

Die rhythmischen Sportgymnastinnen des Sportvereins Schwarz-Weiß Havixbeck machten zum Abschluss der Saison noch einmal mit guten Leistungen auf sich aufmerksam.

Donnerstag, 21.06.2018, 09:00 Uhr

Die SWH-Starterinnen beim Sommerpokal der TG Münster in den Kinderleistungsklassen waren (v.l.) Tine Bartel, Lenya Gerdes und Lina Lovricic.
Die SWH-Starterinnen beim Sommerpokal der TG Münster in den Kinderleistungsklassen waren (v.l.) Tine Bartel, Lenya Gerdes und Lina Lovricic. Foto: SWH

Am Ende der Saison erwarteten die rhythmischen Sportgymnastinnen des Sportvereins Schwarz-Weiß Havixbeck (SWH) gleich zwei große Ereignisse. Zum einen die gemeinsame Fahrt zum Kinderlandesturnfest nach Kreuztal, zum anderen der zehnte Sommerpokal der TG Münster.

Am Turnfest in Kreuztal konnten Kinder bis zu zehn Jahren in den meisten Sportarten, die einen Bezug zu Turnen, Tanz und Gymnastik haben, starten. So machten sich die jungen SWH-Gymnastinnen auf den Weg.

In der Rhythmischen Sportgymnastik (Kinderklasse 9 Jahre) konnten Tine Bartel und Lina Lovricic mit ihren Übungen ohne Handgerät sowie mit den Keulen eine überzeugende Leistung abliefern. In einem Starterfeld von zwölf Gymnastinnen belegte Tine den fünften und Lina den siebten Platz.

In der Kinderwettkampfklasse 10 Jahre konnte Antonia Dirks sich einen zweiten Platz von insgesamt neun Teilnehmern sichern. Sie turnte ebenfalls eine Übung ohne Handgerät und eine mit dem Ball sehr sauber und ausdrucksstark, was die Kampfrichterinnen mit guten Noten belohnten.

Im Gruppenwettkampf der Acht- bis Zehnjährigen turnte die Havixbecker Gruppe ebenfalls zwei souveräne, beinahe fehlerfreie Übungen, lag nach dem ersten Durchgang noch deutlich vorn, wurde dann aber doch noch von Borken und Münster überholt und landete auf dem dritten Rang.

Eine Woche später traten die Gymnastinnen noch einmal gegeneinander an, diesmal in allen Altersklassen. Die Schwarz-Weißen schickten wieder Tine Bartel und Lina Lovricic für die Kinderklasse 9 Jahre ins Rennen sowie die erst sechs Jahre alte Lenya Gerdes. Sophia Rotermund startete in der Schülerwettkampfklasse der Zehn- bis Zwölfjährigen, die Gruppengymnastinnen in der Jugendwettkampfklasse 13 bis 15 Jahre.

Lenya Gerdes landete auf dem zehnten Platz. Sie war die jüngste Gymnastin, turnte ihre Übung aber trotzdem schon sehr selbstbewusst. Tine Bartel erreichte den dritten und Lina Lovricic den sechsten Platz von elf Gymnastinnen. Bei den Schülerinnen musste sich Sophia Rotermund, obwohl sie mit der Keulenübungen gut gestartet war, nach ihrer Übung ohne Handgerät doch den anderen geschlagen geben.

Auch bei der Gruppe lief es nicht optimal. Die Keulenübung war gespickt mit vielen kleinen Fehlern, die das Gesamtbild der Gruppe zwar nicht trübten, aber doch für hohe Abzüge sorgten.

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