Landfrauen und kfd in Gerleve
Klostergeschichte(n) am Herdfeuer

Hohenholte -

An der Vesper der Benediktiner im Kloster Gerleve nahmen kfd-Mitglieder und Landfrauen teil. Im Anschluss versammelten sie sich zu einem gemeinschaftlichen Abend am Herdfeuer.

Samstag, 08.12.2018, 06:00 Uhr
Am lodernden Herdfeuer berichtete Pater Erasmus (r.) den Landfrauen und kfd-Mitgliedern über den Benediktinerorden und das Kloster Gerleve.
Am lodernden Herdfeuer berichtete Pater Erasmus (r.) den Landfrauen und kfd-Mitgliedern über den Benediktinerorden und das Kloster Gerleve. Foto: Landfrauen

Mitglieder der Katholischen Frauengemeinschaft ( kfd) Hohenholte und der Landfrauen aus Havixbeck und Hohenholte haben sich zu einem gemeinschaftlichen Abend in der Benediktinerabtei Gerleve getroffen. „Die Vesper mit den Benediktinern in der Klosterkirche ließ den Arbeitstag ausklingen und stimmte auf den wärmenden Abend am Herdfeuer des Klosterbauernhofes ein“, berichtet Marlies Arning.

Pater Erasmus skizzierte die Entstehung und Entwicklung des Benediktinerordens sowie die Geschichte des im Jahr 1899 gegründeten Klosters Gerleve in Billerbeck. 39 Brüder gehören aktuell zum Konvent. Sie leben, beten und arbeiten dort und auswärts für ihre Gemeinschaft.

Das gemeinsame Abendbrot am lodernden Herdfeuer mit Schnittchen schmeckte allen. Es stärkte während der Reise auf Pater Erasmus‘ Lebensweg: im Sauerland geboren, später über Rom nach Gerleve und Havixbeck gekommen. Um manche Information, Anekdote und einen Abend in Gemeinschaft reicher kehrten die kfd-Mitglieder und Landfrauen wieder zurück aus Gerleve.

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