Endausscheidung Deutscher Schulpreis 2019
Münsterlandschule Tilbeck nicht dabei

Havixbeck -

Die Münsterlandschule Tilbeck gehörte zu den 20 Favoriten für den Deutschen Schulpreis 2019. Die letzten 15 wurden am Freitag für die Endausscheidung nominiert. Dazu gehört die Münsterlandschule Tilbeck aber nicht mehr.

Donnerstag, 14.03.2019, 19:00 Uhr
Die Münsterlandschule Tilbeck kam nicht in die Endausscheidung für den Deutschen Schulpreis 2019.
Die Münsterlandschule Tilbeck kam nicht in die Endausscheidung für den Deutschen Schulpreis 2019. Foto: Klaus de Carné

Für den Deutschen Schulpreis 2019 hatte sich auch die Münsterlandschule Tilbeck beworben. Immerhin hatte es die Grund- und Gesamtschule in den letzten Monaten unter die besten 20 Schulen geschafft. Am Donnerstagmittag wurde die Endausscheidung für die 15 Schulen aus ganz Deutschland bekanntgegeben. Die Jury des Deutschen Schulpreises hat die Schulen in ihrer Sitzung am 13. März nominiert. Fünf Schulen aus NRW sind dabei.

„Wir haben es leider nicht geschafft. Sind aber weiterhin sehr zufrieden unter den 20 Schulen dabei zu sein“, kommentierte Susanne Beermann von der Münsterlandschule das Ergebnis. Die Schule werde sich bestimmt noch einmal bewerben.

Die Top 20-Schulen wurden im Januar und Februar von Teams aus Vorjury- und Jurymitgliedern besucht und erhielten so die Gelegenheit, sich und ihre Konzepte bei einem zweitägigen Schulbesuch zu präsentieren (wir berichteten). Für den Deutschen Schulpreis 2019 haben sich insgesamt 78 Schulen beworben. Vertreten sind alle Schularten aus 15 Bundesländern sowie Deutsche Auslandsschulen. Unter den eingereichten Bewerbungen waren 68 Prozent Neubewerber und 32 Prozent Wiederbewerber.

Bei der Preisverleihung am 5. Juni in Berlin werden die sechs Preisträger bekanntgegeben und öffentlich ausgezeichnet.

Zusätzlich können bis zu 20 Schulen, die sich für den Deutschen Schulpreis beworben haben, aber nicht zu den Preisträgern gehören, am Entwicklungsprogramm des Deutschen Schulpreises teilnehmen. Über zwei Jahre erhalten sie eine individuelle Prozessbegleitung und nehmen an Seminaren und Vernetzungsangeboten teil.

„Dieses Angebot werden wir auf jeden Fall in Anspruch nehmen“, so Susanne Beermann, denn die Schule habe sich im großen Teilnehmerkreis behauptet.

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