Krimilesung mit Christoph Güsken
Fund einer Frauenleiche am Mordkreuz

Havixbeck -

Christoph Güsken lässt in seinem neuen Krimi am historischen Kreuz der Mersche von Tilbeck einen Mord geschehen. Eine Lesung mit dem Autoren beginnt direkt an diesem historischen Ort in den Baumbergen.

Freitag, 26.04.2019, 18:42 Uhr
Das Mordkreuz der Mersche von Tilbeck spielt im neuen Krimi von Christoph Güsken eine Rolle.
Das Mordkreuz der Mersche von Tilbeck spielt im neuen Krimi von Christoph Güsken eine Rolle. Foto: Wilfried Gerharz

Unweit von Tilbeck erzählt ein verwittertes Steinkreuz aus dem 12. Jahrhundert die Geschichte eines brutalen Mordes. Zwei Landsknechte töteten an dieser Stelle eine Frau, weil sie das Geräusch einer Handvoll Nägel in ihrer Tasche mit dem Geklimper barer Münzen verwechselten.

Der Autor Christoph Güsken lässt in seinem neuen Krimi mehr als 800 Jahre später am „Kreuz der Mersche von Tilbeck“ einen Mord geschehen. Es wird eine Frauenleiche gefunden und der Ex-Kommissar de Jong ermittelt unfreiwillig.

Beate Janning von Bücher Janning und Reinhard Nieweler als Vertreter des Stiftes Tilbeck laden zu einer ungewöhnlichen Lesung ein. Am 16. Mai (Donnerstag) um 19 Uhr beginnt diese mit einem Treffen am Mordkreuz. Dort gibt es Informationen rund um die Geschichte des Kreuzes. Anschließend laden die Veranstalter ins Café am Turm ein, um dort dem Autor Christoph Güsken zuzuhören.

Güsken lebt seit 1995 als freischaffender Autor in Münster. Er hat bisher 18 Krimis veröffentlicht, nach „Das Wunder von Hiltrup“ und „Der Tod fährt Rad“ ist „Das Mordkreuz von Tilbeck“ sein dritter Münsterlandkrimi.

Der Vorverkauf für die Lesung läuft bereits. Der Eintritt kostet 8 Euro. Die Karten gibt es bei Bücher Janning, ✆ 0 25 07/79 79, E-Mail: info@buecher-janning.de.

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