kfd Hohenholte
Vorbei am Braunkohletagebau und alten Zechen

Hohenholte -

25 Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Hohenholte starteten nach Gebet und Reisesegen mit dem Bus nach Erkelenz-Keyenberg. Ein Dorf, das für den Braunkohleabbau ausgesiedelt wird. Drei Damen erzählten vom Erlebten und führten die Gruppe durch bereits verlassene Straßen.

Donnerstag, 11.07.2019, 13:00 Uhr
In Düsseldorf machten die Mitglieder der kfd Hohenholte auf ihrer Fahrradtour Station am alten Landtag. Am Johannes-Rau-Denkmal versammelte sich die Gruppe.
In Düsseldorf machten die Mitglieder der kfd Hohenholte auf ihrer Fahrradtour Station am alten Landtag. Am Johannes-Rau-Denkmal versammelte sich die Gruppe. Foto: kfd

Von dort aus radelten die Frauen zum ersten Etappenziel in Düsseldorf. Der zweite Tag führte die Radlerinnen durch die Rheinauen nach Kaiserswerth. Vorbei an der Sechs-Seen-Platte von Duisburg, entlang der Regattabahn endete die Etappe im Landschaftspark Duisburg-Nord , dem ehemaligen Stahlhüttenwerk. Hier erlebten die Frauen eine abendliche Führung durch den bunt ausgeleuchteten Hochofen.

Tag drei begann auf dem „grünen Pfad“ und der HOAG-Bahntrasse durch die Werkssiedlung Eisenheim. Vorbei am Heidesee bei Kirchhellen ging es weiter Richtung Schloss Beck. Ein schönes Bauernhofcafé lud zur Kaffeepause ein. Nach der Schleuse bei Dorsten ging es durch die Lippe-Auen nach Lipramsdorf zur letzten Übernachtung.

Der letzte Reisetag führte die Gruppe vorbei am Halterner Stausee durch das ehemalige Truppenübungsgelände NSG Borkenberge nach Hiddingsel. Im „kleinen mechanischen Musikmuseum“ erlebten die Frauen nach der Kaffeepause eine Mitmach-Musizier-Einheit und eine spannende Museumsführung.

Danach ging es auf die letzten Kilometer über Tilbeck nach Hohenholte. Zum Abschluss servierten Anne und Hugo Oeding-Erdel den Radlerinnen ein leckeres Abendbrotbuffet und kühle Getränke. Alle seien gesund und munter wieder zu Hause und freuten sich auf die nächste Tour in zwei Jahren, berichtet die kfd.

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