Zehn Jahre Bürgerstiftung
Galaktische Sommerreise

Havixbeck -

Ausverkauftes Haus, schönstes Sommerwetter, eine beeindruckende Location – mehr hätte sich die Bürgerstiftung Havixbeck nicht wünschen können. Was anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Stiftung am Sonntag auf Haus Havixbeck mit einem Familienpicknick begonnen hatte, endete am Abend mit einem schönen Konzert.

Montag, 22.07.2019, 17:08 Uhr aktualisiert: 23.07.2019, 16:35 Uhr
Ausverkauftes Haus, Sommerwetter, eine beeindruckende Location – mehr hätte sich die Bürgerstiftung Havixbeck nicht wünschen können.
Ausverkauftes Haus, Sommerwetter, eine beeindruckende Location – mehr hätte sich die Bürgerstiftung Havixbeck nicht wünschen können. Foto: Maxi Krähling

Das zwölfköpfige Blechbläser-Ensemble „Galaxy Brass“ war auf Einladung der Stiftung nach Havixbeck gekommen. Es ging auf eine galaktische Sommerreise, angeführt vom musikalischen Leiter Alfred Holtmann . Selbst Havixbecker, war es für Holtmann eine besondere Ehre, das Können des Ensembles vor blasmusikaffinem und -verwöhntem Publikum präsentieren zu können.

10 Jahre Bürgerstiftung Havixbeck: Konzert mit Galaxy Brass

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  • 10 Jahre Bürgerstiftung Havixbeck: Konzert mit Galaxy Brass Foto: Maxi Krähling
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So starteten die zwölf Musiker mit einer festlichen Eröffnungsmusik, der „Intrada“ von Melchior Frank . Barocke Klänge flogen über den Innenhof von Haus Havixbeck und verliehen der Atmosphäre einen doppelt festlichen und herrschaftlichen Charakter. „Das war allerdings das einzige Stück mit wirklich alter Musik“, verriet Alfred Holtmann dem Publikum. Was folgte, war ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Programm aus der Welt der Opern- und Filmmusik, Originalkomposition für Blechbläser, etwa rund um Wein, sowie Klänge aus dem fernen Indien.

Dabei griff Galaxy Brass nicht nur auf vorhandenes Notenmaterial zurück. So hatte Trompeter Philipp Witte etwa die Ouvertüre zur Oper Nabucco für das Ensemble selbst arrangiert. Passend, beginnt die Ouvertüre doch ohnehin mit einem blechstarken, fulminanten Auftakt. Die Musiker schafften es aber auch im weiteren Verlauf des Stückes das sonst gesetzte Sinfonieorchester in Gänze zu ersetzen. Allein in den hohen Trompeten fielen ein paar fehlende Töne auf – wenig dramatisch und der Schwierigkeit und Rasantheit des Stückes geschuldet. Schließlich sind die Mitglieder von Galaxy Brass nicht alle Profimusiker. Ist das Ensemble zwar ein Kind der Westfälischen-Wilhelms-Universität (WWU), stammen längst nicht alle Musiker von der Musikhochschule.

Bei Galaxy Brass kommen Profimusiker und talentierte Laienmusiker auf überaus hohem Niveau zusammen. Und so stellte sich mit fortschreitendem Konzert mehr Gelassenheit beim Ensemble ein und es glänzte mit facettenreicher Spielfreude und Können.

Besonders unterhaltsam für das Publikum war die musikalische Weinverkostung, die Alfred Holtmann mit „Wohl bekommt‘s“ anmoderierte. So spielten sich die Zwölf mit der „Hommage to the noble Grape“ gekonnt durch Champagner, Chablis, Chianti und Co. Tubist Tom Rücker begeisterte die Zuhörer beim „Hock“ mit einer Soloeinlage und besonders tiefen Tönen.

Mit langsam einsetzender Dunkelheit kam dann das bekannte „Moon River“ genau richtig, bevor Galaxy Brass das Publikum und die Bürgerstiftung mit schönen indischen Klängen aus dem Jubiläumskonzert entließ.

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