DLRG-Vereinsmeisterschaften
Die Vereinsrekorde purzelten

Havixbeck -

Nicht nur die Stimmung war toll bei den DLRG-Vereinsmeisterschaften. Auch die Leistungen waren hervorragend.

Dienstag, 08.10.2019, 19:00 Uhr
Gruppenbild mit Noa Keshet (links neben der rechten Fahne). Sie holte zum zweiten Mal in der Geschichte der Vereinsmeisterschaften den Titel „Vereinsmeisterin 2019“ und stellte in allen drei Disziplinen neue Vereinsrekorde auf.
Gruppenbild mit Noa Keshet (links neben der rechten Fahne). Sie holte zum zweiten Mal in der Geschichte der Vereinsmeisterschaften den Titel „Vereinsmeisterin 2019“ und stellte in allen drei Disziplinen neue Vereinsrekorde auf. Foto: Ina Geske

Die DLRG-Ortsgruppe Havixbeck durfte im Havixbecker Hallenbad ein besonderes Jubiläum begehen: Bereits zum 30. Mal richtete der Verein mit tatkräftigem Einsatz der Jugendgruppe und des Jugendvorstandes die Offenen Vereinsmeisterschaften aus.

Wie es inzwischen Tradition ist, waren nicht nur Vereinsmitglieder, sondern alle Schwimmbegeisterten eingeladen, mit ihren Familien, Freunden, Fans und Trainern in das kleine Hallenbad mit einer Bahnlänge von 16,70 Metern zu kommen und sich im Wasser miteinander zu messen. „Es ist toll wie viele gekommen sind, um an unserem Wettkampf teilzunehmen“, freute sich Jugendvorsitzender Daniel Possenriede.

DLRG-Vereinsmeisterschaften

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44 Mädchen und Jungen sowie Frauen und Männer verschiedenster Altersklassen traten in den drei Disziplinen Brustschwimmen, Rückenschwimmen mit Grätschwung ohne Armtätigkeit sowie Freistilschwimmen gegeneinander an. „Anlässlich des Jubiläums haben wir uns für dieses Jahr auch eine Besonderheit ausgedacht“, berichtete der stellvertretende Jugendvorsitzende Malte Bertelmann. „In der Disziplin Swim4Fun treten die Teilnehmer mit aufblasbaren Schildkröten gegeneinander an und müssen dabei zwei Bahnen absolvieren.“

Und die Teilnehmer gaben wirklich alles, um einen Platz auf dem Treppchen zu ergattern. Dabei wurden so einige Vereinsrekorde gebrochen. Lenya Gerdes (AK bis 7 Jahre, weiblich) unterbot den Rekord im Rückenschwimmen um 1,18 Sekunden, Sara Szabo (AK bis 7 Jahre, weiblich) war 4,34 Sekunden im Freistilschwimmen schneller, und Marlene Wagner (AK 8-9 Jahre, weiblich) war im Rückenschwimmen 0,76 Sekunden schneller. Insa Zumrode (AK 10-12 Jahre, weiblich) knackte sogar in zwei Disziplinen den Vereinsrekord: den im Brustschwimmen unterbot sie um 0,19 Sekunden und den im Freistilschwimmen um 0,11 Sekunden. Beim Brustschwimmen (AK 19-21, männlich) war Daniel Possenriede 0,53 Sekunden und im Rückenschwimmen Thomas Wehner (AK 41-50, männlich) 1,26 Sekunden schneller. In der Altersklasse 22-30 Jahre, weiblich konnte Nicola Daldrup beim Brust-, Freistil- und auch beim Rückenschwimmen die Rekorde brechen. Durch 4,56 Sekunden, 1,41 Sekunden und 1,35 Sekunden Differenz zum vorherigen Rekord ist sie jetzt Rekordhalterin in den drei Disziplinen.

Eine weitere Schwimmerin konnte in ihrer Altersklasse (16-18 Jahre, weiblich) in allen drei Disziplinen neue Rekorde aufstellen. Noa Keshet war im Brustschwimmen 3,06 Sekunden, im Rückenschwimmen sogar um 11,09 und im Freistilschwimmen um 10,27 Sekunden schneller als die vorherigen Rekordhalterinnen und ließ dabei sogar die Männer in ihrer Altersklassen um Längen zurück. Da überraschte es dann keinen mehr, dass sie am Ende der Siegerehrung neben ihren Goldmedaillen auch den Wanderpokal und den Titel „Vereinsmeisterin 2019“ entgegennehmen durfte.

„Es war ein toller Wettkampfnachmittag. Danke für eure Bemühungen“, waren sich die Schwimmerinnen und Schwimmer sowie ihre Anhänger einig. Und dem konnte Daniel Possenriede, der ebenfalls den vielen ehrenamtlichen Helfer dankte, nur zustimmen: „Es ist zwar immer aufregend und etwas anstrengend, aber am Ende des Tages hat es sich doch gelohnt.“

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