Johanniter-Kita nimmt ihren Betrieb in den Räumen der AWO an der Dirkesallee auf
Optimale Übergangslösung

Havixbeck -

Die Johanniter-Kita in den Räumen der AWO hat den Betrieb aufgenommen. 19 Kinder werden dort betreut, bis die Module für ihre neue Einrichtung endgültig aufgebaut sind. Kita-Leiterin Patricia Bitzer freut sich darüber eine gute Lösung für den Übergang gefunden zu haben.

Dienstag, 04.08.2020, 22:17 Uhr aktualisiert: 10.08.2020, 18:42 Uhr
Das Team der Johanniter-Kita freut sich, dass die Einrichtung nun ihren Betrieb in den Räumen der AWO aufnehmen konnte.
Das Team der Johanniter-Kita freut sich, dass die Einrichtung nun ihren Betrieb in den Räumen der AWO aufnehmen konnte. Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe

Die ersten 19 Kinder und ihre Eltern freuten sich, dass am Montagmorgen die Johanniter-Kindertagesstätte ihren Betrieb aufnehmen konnte. Patricia Bitzer , Leiterin der Johanniter-Kita, und ihr Team hatten in den vergangenen Tagen noch viele Vorbereitungen zu treffen, um die Räume der AWO für den ersten Tag startklar zu machen, heißt es in einer Pressemitteilung des Johanniter-Regionalverbandes Münsterland/Soest.

Helle Räume

Der Einsatz der Johanniter-Mitarbeiterinnen habe sich gelohnt – das Feedback von Eltern und Kindern sei durchweg positiv ausgefallen. Die Räume seien hell, einladend, und auch eine kleine Terrasse direkt am Gebäude erlaube den Kindern, im Freien zu spielen. „Es handelt sich um eine optimale Übergangslösung“, teilen die Johanniter mit.

„Dass nach etwas holprigem Vorlauf so ein gelungener Start erfolgen konnte, freut mich wirklich sehr. Besonders auch, dass Klaus Kremer von der AWO unserer Einladung zur Eröffnung gefolgt ist“, wird Patricia Bitzer, wohlwissend, dass es in den vergangenen Wochen zwischen AWO und Gemeinde nicht nur Einvernehmen gab, in der Pressemitteilung zitiert.

Modul-System

Dirk Wientges und Bernhard Pölling von der Gemeindeverwaltung Havixbeck sind ebenfalls froh über die gefundene Einigung, die den Kita-Betrieb bis zum 15. September in den Räumen der AWO regelt. Die Zeit werde nun genutzt, um die insgesamt 32 Module aufzubauen, die auf einer Fläche von insgesamt 560 Quadratmetern anschließend die Kinderbetreuung möglich machen. Das Modul-System sei dabei passgenau auf die Bedürfnisse einer Kindertageseinrichtung zugeschnitten.

Begegnungsstätte

Es werde Spielflächen und eine Begegnungsstätte, genau wie ein Büro und Aufenthaltsräume für Mitarbeitende geben.

Zur Eröffnung und zum Dank für die gefundene Lösung und das große Engagement aller Beteiligten überreichte Patricia Bitzer Blumen an ihr Team und Klaus Kremer. „Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und möchte mich ganz besonders bei meinem Team bedanken, das mich in den vergangenen Wochen so tatkräftig unterstützt hat“, erklärte Patricia Bitzer abschließend.

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