Gelb-Schwarz Hohenholte präsentiert neuen Slogan
„Kleiner Ort – großer Verein“

Hohenholte -

Der Sportverein Gelb-Schwarz Hohenholte hat seinen neuen Leitspruch in einem Wettbewerb gefunden. Der Vorschlag „Kleiner Ort. Großer Verein.“ der Familie Krawinkel bekam beim Online-Voting die meisten Stimmen.

Montag, 04.01.2021, 18:07 Uhr
Der Vorschlag der Familie Krawinkel für den neuen Leitspruch des Sportvereins Gelb-Schwarz Hohenholte erhielt beim Online-Voting die meisten Stimmen. Der Slogan wird künftig unter anderem auf Plakaten und Trikots zu sehen sein.
Der Vorschlag der Familie Krawinkel für den neuen Leitspruch des Sportvereins Gelb-Schwarz Hohenholte erhielt beim Online-Voting die meisten Stimmen. Der Slogan wird künftig unter anderem auf Plakaten und Trikots zu sehen sein. Foto: GSH

Mit dem Slogan „Kleiner Ort. Großer Verein.“ präsentiert sich der Sportverein Gelb-Schwarz Hohenholte (GSH) ab sofort in der Öffentlichkeit. In einem Wettbewerb wurde der neue Leitspruch gefunden. Mit ihrem Vorschlag landete die Familie Krawinkel einen satten Treffer und erntete beim Online-Voting die meisten Stimmen.

Mitte November hatte Gelb-Schwarz Hohenholte seine Mitglieder aufgerufen, Vorschläge für einen Slogan einzureichen. Der Vorstand des Dorfvereins hatte die Idee, dass durch einen Leitspruch ein noch höherer Wiedererkennungswert erreichet werden und sich der Verein somit individuell repräsentieren könne, erläuterte der zweite Vorsitzende, Dirk Nottebaum . Bis zum Einsendeschluss gingen über 60 Ideen ein, aus denen der geschäftsführende Vorstand die „Top 5“ auswählte.

Die Vorauswahl aus den durchweg sehr kreativen und individuellen Vorschlägen sei dem Auswahlgremium schwer gefallen, berichtete Matthias Richter , der seit Anfang Dezember für die Öffentlichkeitsarbeit bei Gelb-Schwarz zuständig ist. Es seien sehr viele tolle Ideen dabei gewesen. Schlussendlich fiel die Wahl durch einen einfachen Mehrheitsbeschluss auf fünf mögliche Slogan, von denen die Jury überzeugt war, das sie dem Sportverein ein persönliches Gesicht verleihen würden.

Damit möglichst viele Vereinsmitglieder an der Abstimmung teilnehmen konnten, wurde ein Online-Voting eingerichtet. Bis kurz vor dem Ende der Abstimmung an Silvester war das Ergebnis noch denkbar knapp. In den letzten zwei Tagen vor Toreschluss kamen aber noch gut 50 Stimmabgaben zu den insgesamt fast 130 gültigen Stimmen hinzu. Es kristallisierte sich doch noch ein klarer Favorit heraus. Mit gut einem Drittel der Stimmen setzte sich der Vorschlag von Familie Krawinkel durch: „Kleiner Ort. Großer Verein.“

Die Vereinsverantwortlichen seien mit dem Ergebnis mehr als zufrieden, erklärte Matthias Richter. Der Slogan, der nach und nach immer häufiger auf dem Vereinsgelände, auf Sportbekleidung und anderen Dingen zu sehen sein werde, passe einfach „wie die Faust auf´s Auge“. „Dorf und Verein sind einfach eine Einheit. Bürgerinnen und Bürger aus Hohenholte profitieren von den unterschiedlichsten Sportangeboten, und der Verein lebt von den vielen Sportlerinnen und Sportlern und den ehrenamtlich Aktiven, welche zu großen Teilen selber in Hohenholte leben“, so Matthias Richter.

1974 wurde der Sportverein Gelb-Schwarz Hohenholte gegründet. Über die vielen Jahre sind immer mehr Sportbegeisterte auch aus anderen Orten beigetreten. Schon seit Längerem zähle GSH mehr Vereinsmitglieder als das Stiftsdorf Einwohner habe, heißt es in der Pressemitteilung des Vereins weiter.

Neben der Familie Krawinkel als Schöpfer des neuen Slogans „Kleiner Ort. Großer Verein.“ dürfen sich auch Charlotte Richter und Familie Schöne über einen Preis freuen, da ihre Vorschläge auf den Plätzen zwei und drei beim Voting landeten. Unter allen Teilnehmern der Abstimmung wurde ebenfalls ein Gewinner gezogen. Hier darf sich Jörg Wecke über ein GSH-Fanpaket freuen. Die Preise werden den Gewinnern in den nächsten Tagen zugestellt.

Dirk Nottebaum bedankte sich im Namen des gesamten Vorstandes für die vielen tollen Ideen und die derart zahlreich abgegebenen Stimmen. „Wir hoffen, dass die vielen aktiven Vereinsmitglieder gesund durch die schwere Zeit kommen und bald wieder das Sportangebot beim großen Verein im kleinen Ort wahrnehmen können“, blickte Dirk Nottebaum nach vorne.

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