„Marienstift-Challenge“ kommt gut an
Tanzen verbindet alle viel mehr

Havixbeck -

Über 100 Likes auf Facebook, fast 200 Aufrufe auf YouTube, Tendenz steigend. „Jerusalema Dance Challenge war gestern“, schreibt das Team des Altenheims Marienstift Droste zu Hülshoff in Havixbeck. Von Kerstin Adass
Sonntag, 21.02.2021, 18:17 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 21.02.2021, 18:17 Uhr
Stellten das neue Marienstift-Projekt vor (v.l.) Einrichtungsleiter Tobias Vormann und die Mitarbeiterinnen Nadine Köber und Silke Burow.
Stellten das neue Marienstift-Projekt vor (v.l.) Einrichtungsleiter Tobias Vormann und die Mitarbeiterinnen Nadine Köber und Silke Burow. Foto: Kerstin Adass
Über 100 Likes auf Facebook, fast 200 Aufrufe auf YouTube, Tendenz steigend. „Jerusalema Dance Challenge war gestern“, schreibt das Team des Altenheims Marienstift Droste zu Hülshoff in Havixbeck. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehen sich auf den Song „Jerusalema“ und die damit unterlegten Tanzvideos, von denen in den letzten Wochen immer mehr veröffentlicht wurden. Doch was als heitere virale Challenge begann, wurde schnell politisch. Von allen Institutionen, die mit dem Lied des südafrikanischen DJs Master KG auf sich aufmerksam gemacht haben, fordert das Label Warner Music nun Lizenzgebühren. Entweder, es wird gezahlt, oder das Video muss aus den sozialen Medien entfernt werden. Das Marienstift Havixbeck hat jedoch eine eigene Lösung gefunden.
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