Stinka bestätigt erneut die Zuschüsse für die Leistungssporthalle:
Noch einige Fragen sind zu klären

Lüdinghausen -

Union Lüdinghausen, die Sportverbände und die Stadt Lüdinghausen warten sehnsüchtig auf das letzte O.K. für die Zuschüsse, um mit dem Bau der Leistungssporthalle beginnen zu können. „Die Zusage für die Gelder steht“, versicherte gestern André Stinka, Generalsekretär der NRW-SPD, bei seinem Besuch in Lüdinghausen. Im Rahmen seiner Sommer-Radtour machte er mit den Genossen auch am Standort der geplanten Leistungssporthalle Station.

Freitag, 24.07.2015, 22:07 Uhr

André Stinka erwartet die Zuschüsse.
André Stinka erwartet die Zuschüsse. Foto: west

Staatssekretär Bernd Neuendorf überbrachte Mitte Januar die gute Botschaft. 3,1 Millionen Euro sollen nach Lüdinghausen fließen, um den Bau der Leistungssporthalle zu fördern. Dass das Geld bisher noch nicht in Lüdinghausen eingetroffen ist, hängt damit zusammen, dass es noch „Formalia gibt, die geklärt werden müssen“, so Stinka . Zu diesen Formalien zählt beispielsweise die Benennung der Kader der Fachverbände, wie Dirk Havermeier von der Volleyballabteilung des SC Union und Stadtverordneter, erläuterte. Ein weiteres Thema sei die Ausstattung des Kraftraums. Auch dafür gibt es Geld aus Düsseldorf.

André Stinka unterstrich gestern noch einmal, dass die Förderung der Halle „auch für das Land ein herausragendes Projekt“ sei. Wie die WN berichteten, beinhaltet der Fördertopf des Landes für solche Projekte lediglich 7,6 Millionen. Dass es aktuell einige bürokratische Hürden gebe, sei nicht zu umgehen. „Mir ist es lieber, dass alles rechtens ist, auch wenn es etwas länger dauert, als dass wir die Gemeindeprüfungsanstalt am Hals haben“, so Stinka.

 

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