Ist das peinlich!
Wahlergebnis

Dass sich Doris Krüger bei der SPD schwerer tun würde als bei UWG und Grünen war klar, als die ehemalige CDU-Stadträtin vom Nominierungssextett auf den Schild gehoben wurde. Zu oft und zu gerne hatte sich die Politikerin mit den Sozialdemokraten angelegt, bevor sie sich zur Kandidatur entschloss. Kein Wunder, dass ihr bei der Nominierung zur Bürgermeisterkandidatin nicht nur Begeisterung entgegenschlug. Wenn 12 von 27 Genossen sie als Gegenkandidatin von Amtsinhaber Richard Borgmann ablehnen, ist das ein Wahlergebnis, das einem zu denken gibt. Aber damit muss man umgehen (können).

Freitag, 31.07.2015, 19:07 Uhr

Dass die SPD-Funktionäre bisher über das konkrete Ergebnis Stillschweigen bewahrten, ist peinlich. Umso mehr, als gestern noch auf der SPD-Homepage über die Nominierungsveranstaltung vom 25. März im Internet zu lesen war: „Am Ende stand ein klares Votum für die Kandidatin. . .“ Für Mathematiker ist das Votum eindeutig – für Politiker weniger.

Werner Storksberger

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Tränen fließen schon vor der Trauung
Groß war die Freude bei (v.l.) Dorothee Ostermann, dass sie an der Trauung von Catarina Merz und Sohn Nils Hölting teilnehmen konnte. Ermöglicht haben das der Wünschewagen des ASB und die Helfer (v.r.) Franziska Burlage, Marlies Kogge und Christian Zimpel.
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