Das darf nicht wahr sein
Kino-Projekt vor dem Aus?

Das darf nicht wahr sein! Kein Projekt in jüngster Zeit hat die Menschen – insbesondere die jüngeren und jung Gebliebenen – so begeistert wie die Perspektive auf ein Kino im Ort. Der Rückzug des bisherigen Investors lässt Böses erahnen. Ein Kommentar.

Freitag, 23.10.2015, 19:10 Uhr

Der Rückzug schiebt der Opposition den schwarzen Peter zu, die im Wahlkampf ziemlich rüde war. Die wiederum fühlt sich bestätigt: alles nur eine Wahlkampf-Blase, die jetzt geplatzt ist. Das darf es nicht gewesen sein. Wenn das Kino jetzt zu den Akten gelegt würde, hätte man die Jugendlichen vergrault. Für alle Zeit. Nicht nur sie verstünden die Welt nicht mehr. Politiker, reißt Euch zusammen!

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