Ostermarkt der Hobbykünstler in der Burg Lüdinghausen
Bunt bemalte ukrainische Ostereier

Lüdinghausen -

Pünktlich zu den Ostertagen in zwei Wochen lockte am Wochenende der traditionelle Ostermarkt in die Burg Lüdinghausen. Mit Kauflaune im Gepäck zog es zahlreiche Besucher am Samstag und Sonntag in die Räumlichkeiten der Burg und ins angrenzende Bauhaus. Dort erwartete sie ein buntes Angebot an österlichen Deko- und Geschenkartikeln.

Montag, 14.03.2016, 09:03 Uhr

Viele Besucher aus nah und fern lockte am Wochenende der Ostermarkt der Hobbykünstler in die Räume der Burg Lüdinghausen sowie in das Bauhaus.
Viele Besucher aus nah und fern lockte am Wochenende der Ostermarkt der Hobbykünstler in die Räume der Burg Lüdinghausen sowie in das Bauhaus. Foto: juze

So fanden sich zwischen Hasen aus Holz oder Metall kreative Dekoelemente für das Eigenheim sowie handgefertigte Schmuckstücke auf den Verkaufstischen. Selbst gemacht waren auch die zahlreichen Strick- und Stoffangebote, die von Tischdecken und Strickmützen, bis hin zu individueller Babybekleidung reichten.

Österliche Dekoration gab es unter anderem am Stand von Jutta Richter zu entdecken. Gemeinsam mit Freundin Inge Senger ist die Münsteranerin bereits seit zehn Jahren als Ausstellerin auf der Burg Lüdinghausen anzutreffen. Nachdem der Samstag dieses Jahr „eher schleppend“ verlief, freute sich Richter über den großen Besucherandrang am Sonntagvormittag.

Ostermarkt in der Burg Lüdinghausen

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  • Gut besucht war am Wochenende der Ostermarkt der Hobbykünstler in der Burg Lüdinghausen und im Bauhaus. Foto: juze
  • Gut besucht war am Wochenende der Ostermarkt der Hobbykünstler in der Burg Lüdinghausen und im Bauhaus. Foto: juze
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  • Gut besucht war am Wochenende der Ostermarkt der Hobbykünstler in der Burg Lüdinghausen und im Bauhaus. Foto: juze
  • Gut besucht war am Wochenende der Ostermarkt der Hobbykünstler in der Burg Lüdinghausen und im Bauhaus. Foto: juze
  • Gut besucht war am Wochenende der Ostermarkt der Hobbykünstler in der Burg Lüdinghausen und im Bauhaus. Foto: juze

Zufrieden mit der Kundschaft war auch Christine Heuer aus Meppen. Die Künstlerin bot an ihrem Stand „ukrainische Ostereier“ an, die sie selbst bemalt hat. „Zunächst wird das Ei mit Wachs abgedeckt und dann von hell nach dunkel gefärbt“, erklärte Heuer den aufwendigen Arbeitsablauf. Eine ruhige Hand und eine außerordentliche Feinmotorik sind dabei unerlässlich, wie die Künstlerin verriet. So kommen auf ein künstlerisches Ei rund drei bis vier Stunden Arbeitsaufwand. Entdeckt hatte Heuer die Kunst während ihres Studiums in den USA, wo sie einen Abendkursus am College besuchte. 20 Jahre Erfahrung stecken mittlerweile in den Ausstellungsstücken, auf denen passend zum Osterfest die zeitlosen Reime aus dem Bilderbuch „die Häschenschule“ abgebildet waren. Lobende Worte für die Kreativität und Feinarbeit erhielten die Aussteller auch von den Besuchern, die mit Begeisterung durch das breite Angebot des Ostermarktes stöberten.

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