„StadtLandschaft“ und „WasserBurgenWelt“
Nachbarn werden einbezogen

LüdingHausen -

„Wir wollen Sie gerne mitnehmen und Sie auf den neuesten Stand der Planungen und Bauarbeiten bringen“, begrüßte Christine Sörries als Leiterin der Kulturabteilung und Hausherrin auf Burg Vischering die Gäste.

Donnerstag, 29.09.2016, 22:09 Uhr

Der Kreis Coesfeld und die Stadt Lüdinghausen  informierten die Nachbarn der „WasserBurgenWelt“ über den Fortgang der Bauarbeiten auf Burg Vischering und in der „StadtLandschaft“.
Der Kreis Coesfeld und die Stadt Lüdinghausen  informierten die Nachbarn der „WasserBurgenWelt“ über den Fortgang der Bauarbeiten auf Burg Vischering und in der „StadtLandschaft“. Foto: Kreis Coesfeld

Wird die Kapelle der Öffentlichkeit zugänglich gemacht? Wie steht es um die Sicherheit der Schüler während der Bauphase in der „ StadtLandschaft “? Ist der neue Aufzug in der Burg Vischering groß genug für größere Rollstühle? Und kann die Klosterstraße nicht besser beleuchtet werden? Sehr viele Fragen hatten die „Nachbarn“ der „WasserBurgenWelt“ in der Burg Vischering. Der Kreis Coesfeld und die Stadt Lüdinghausen hatten als gemeinsame Träger des großen Regionale-Projektes dorthin zum Informationstreffen eingeladen.

„Wir wollen Sie gerne mitnehmen und Sie auf den neuesten Stand der Planungen und Bauarbeiten bringen“, begrüßte Christine Sörries als Leiterin der Kulturabteilung und Hausherrin auf Burg Vischering die Gästeschar.

Der Einladung waren viele der unmittelbaren Nachbarn gefolgt, etwa aus dem St.-Antonius-Gymnasium, der evangelischen Kirchengemeinde, aus dem neuen Steverbetthotel, dem Antonius­kloster und Antoniushaus. Sie verfolgten, was ihnen zunächst Helmut Steenweg von der Stadt Lüdinghausen erläuterte: den Umbau der Brachfläche zwischen den Burgen Lüdinghausen und Vischering zu einer „StadtLandschaft“, in der sich die Besucher wohlfühlen sollen und die als Brücke zwischen Altstadt und den Burgen vorgesehen ist. Anfang Oktober, so Steenweg, sollen dort die Bauarbeiten beginnen. Er betonte, dass die Sicherheit der Schüler besonders beachtet werde.

Den zweiten Teil des Informationsnachmittages bestritt Simone Thiesing, die beim Kreis Coesfeld das Projekt betreut. Sie machte deutlich, was alles auf dem Gelände der Burg Vischering in den kommenden Monaten passieren wird. So stieß auf besonderes Interesse, wie die Burg und auch das Gelände barrierefrei gestaltet werden, damit auch Rollstuhlfahrer oder Senioren mit Rollator die Burg erreichen und die neue Ausstellung dort entdecken können. Die vielen Nachfragen der Nachbarn bestärkten die Verantwortlichen des Kreises Coesfeld und der Stadt Lüdinghausen darin, den Dialog mit den Anliegern weiterhin zu pflegen, heißt es im Pressetext abschließend.

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