Ausstellung in der Burg Lüdinghausen
„Fremd(e)“ heißt das Motto zum Auftakt

Lüdinghausen -

Zwölf Bildende Künstler stellen ab dem 29. Januar ihre Werke in der Burg Lüdinghausen aus. Die Werkschau steht unter dem Titel „Fremd(e)“.

Sonntag, 22.01.2017, 08:01 Uhr

Die Ausstellung „Fremd(e)“ öffnet am 29. Januar in der Burg Lüdinghausen ihre Pforten.
Die Ausstellung „Fremd(e)“ öffnet am 29. Januar in der Burg Lüdinghausen ihre Pforten. Foto: BBK

Das Ausstellungsjahr in der Burg Lüdinghausen startet mit der Präsentation „Fremd(e)“ am 29. Januar (Sonntag). Die Vernissage beginnt um 11 Uhr. Zwölf Künstler des Bundesverbandes Bildender Künstler Westfalen (BBK) aus dem Bezirk Hellwegregion stellen ihre Arbeiten zum Thema „Fremd(e)“ aus, unter ihnen die Lüdinghauserinnen Ria Maris und Annette Kristiansen , heißt es in einer Pressemitteilung.

Kinderarbeit und Altkleiderhandel

Zu sehen sind Öl- und Acrylbilder, Collagen und Objekte. Entstanden ist eine Ausstellung, die sich offen, engagiert und gesellschaftskritisch mit dem brandaktuellem Thema „Fremde“ auseinandersetzt und zum Nachdenken anregen soll. Ute Hoeschen und Fritz Angerstein setzen sich kritisch mit dem Aspekt Kinderarbeit und Altkleiderhandel auseinander. Mathilde Budde und Petra Eckardt thematisieren fremde Kulturen.

Peter Bucker zeigt fremde Wächter, und von Bettina Dellwig ist unter anderem ein Bild mit dem Titel „Die fremde Braut“ zu sehen. Jan Homeyer zeigt das Fremde im eigenen Ich, während Sigrid Geerlings-Schake fremde Materialien zusammen fügt. Anna Schüler und Annette Kristiansen dringen in fremde Farbwelten ein.

Ria Maris hat sich mit dem weiblichen Körper auseinandergesetzt. Germaine Richter bringt Objekte mit in die Burg, die frei im Raum hängen.

Zum Thema

Die Ausstellung dauert bis zum 26. Februar (Sonntag). Sie ist samstags, sonntags und feiertags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

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