Grundsteinlegung
„Es waren einige Brücken zu bauen“

Lüdinghausen -

KJohannes Arntz, Carlo Köppen und Johannes Böcker haben den Grundstein für das Caritas-Haus Lüdinghausen gelegt. Ganz viel Hilfe und Rat gibt es dort sehr bald konzentriert an einem Ort.

Freitag, 08.09.2017, 10:09 Uhr

Johannes Böcker (v.l.), Vorstand des Caritasverbandes, Kreisdechant Johannes Arntz und Carlo Koeppen als Architekt legten den offiziellen Grundstein für das neue Caritas-Haus.
Johannes Böcker (v.l.), Vorstand des Caritasverbandes, Kreisdechant Johannes Arntz und Carlo Koeppen als Architekt legten den offiziellen Grundstein für das neue Caritas-Haus. Foto: bl

„Es waren einige Brücken zu bauen, um alle Beteiligte für das Projekt der Abgabe des Pfarrheims St. Ludger an den Caritasverband für den Kreis Coesfeld zu gewinnen. Diese nicht leichte Aufgabe ist Ihnen gemeinsam mit Ihren Vertretern im Ausschuss sehr gelungen. Vielen Dank dafür!“ Diese Worte richtete am Donnerstagnachmittag ein sichtlich fröhlicher Johannes Böcker , Vorstand des Caritasverbandes, an Pfarrer Benedikt Elshoff, der zusammen mit vielen anderen Gästen zur Grundsteinlegung für das neue Caritas-Haus Lüdinghausen an der Bahnhofstraße gekommen war.

Chancen und Risiken

In den Fokus seiner Begrüßungsrede stellte Böcker unter anderen auch Bürgermeister Richard Borgmann : „Mit Ihrer Hilfe konnten wir die Chancen und Risiken für das Projekt auf dem Lüdinghauser Stadtgebiet gut abwägen“, betonte er.

In dem neuen Gebäudekomplex werden drei bisherige Standorte (Liudo-, Stever- und Neustraße) vereinigt. Die Bereiche Erziehungsberatung, Sozialstation, Essen auf Rädern, Schulassistenz, Suchtberatung und Beratung für die Integration in den Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen werden in den Räumen direkt neben der ehemaligen St.-Ludger-Kirche zusammengeführt. Ende dieses Jahres oder spätestens Anfang 2018, sagte Böcker, werde das Haus fertig sein.

Die Grundsteinlegung lag dann in den Händen von Kreisdechant Johannes Arntz, dem verantwortlichen Architekten Carlo Koeppen und Johannes Böcker.

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