Zzeiter Bauabschnitt Pausenhof am St.-Antonius-Gymnasium
Baubeginn in den Sommerferien

Lüdinghausen -

Im Sommer soll die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts der Gestaltung des Pausenhofs des St.-Antonius-Gymnasiums beginnen. Die entsprechenden Pläne stellte Landschaftsarchitekt Stephan Bracht am Mittwoch im Bauausschuss vor. Der Kostenrahmen von 260 000 Euro werde wohl eingehalten.

Freitag, 02.02.2018, 10:02 Uhr

Die Pläne für den zweiten Bauabschnitt des Pausenhofs des St.-Antonius-Gymnasiums stellte Landschaftsarchitekt Stephan Bracht im Bauausschuss vor.
Die Pläne für den zweiten Bauabschnitt des Pausenhofs des St.-Antonius-Gymnasiums stellte Landschaftsarchitekt Stephan Bracht im Bauausschuss vor. Foto: SAL Landschaftsarchitektur

260 000 Euro sind im städtischen Haushalt für den zweiten Bauabschnitt des Schulhofes des St.-Antonius-Gymnasiums veranschlagt. Die entsprechenden Pläne stellte am Mittwochabend im Bauausschuss Landschaftsarchitekt Stephan Bracht vor. Der auf Nachfrage von Anton Holz ( CDU ) auch erklärte, dass das anvisierte Budget ausreichen werde .Nachdem im Herbst vergangenen Jahres der erste Bauabschnitt des neuen Schulhofes freigegeben wurde, soll die Umsetzung der Umgestaltung der Fläche zwischen Alt- und Neubau der Schule – der klassische Pausenhof – in den Sommerferien begonnen werden. Derzeit sei der Bereich eine Mischung aus Asphalt und sandiger Schotterfläche.

Zentraler Punkt werde künftig eine rechteckige Asphaltfläche mit einem besonderen Belag sein, deren farbliche Gestaltung sich an der Farbgebung der Wege in der angrenzenden „StadtLandschaft“ orientiere. Dort sei Raum etwa für Ballspiele oder auch Veranstaltungen. Auch als Grundfläche für das Aufstellen eines Zeltes sei das Areal geeignet, so Bracht.

Wir werden in diesem Gelände im Wesentlichen die Oberflächen erneuern.

Stephan Bracht

Rund um diesen Bereich werde die Oberfläche aus Betonsteinpflaster bestehen. „Wir werden in diesem Gelände im Wesentlichen die Oberflächen erneuern“, erklärte Bracht den Ausschussmitgliedern. Selbstredend werde für eine angemessene Entwässerung der Flächen gesorgt. Unmittelbar vor dem Neubautrakt werde als gestalterisches Element zudem eine unterbrochene Heckenstruktur angelegt. Für die Asphaltfläche schlug Bracht die Anpflanzung eines Baumes vor. „Ich würde einen Tulpenbaum empfehlen. Der hat auch eine schöne Herbstfärbung“, sagte der Landschaftsarchitekt.

Insgesamt stieß die Präsentation auf Zustimmung im Ausschuss. Lediglich die beiden Grünen-Vertreter stimmten gegen den Beschlussvorschlag – mit der Begründung sie hätten sich im Vorfeld nicht genügend informiert gefühlt.

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