Anmeldungen zu weiterführenden Schulen
Beide Lüdinghauser Gymnasien verzeichnen Aufwärtstrend

Lüdinghausen -

Die Anmeldewoche an den weiterführenden Schulen ist beendet und die Ergebnisse sind besonders für die beiden Gymnasien in Lüdinghausen erfreulich. Sie starten nach den Sommerferien voraussichtlich mit drei beziehungsweise vier Eingangsklassen.

Samstag, 24.02.2018, 11:02 Uhr

Das Anmeldeverfahren an den drei weiterführenden Schulen ist abgeschlossen: Die beiden Gymnasien starten nach den Sommerferien voraussichtlich mit drei beziehungsweise vier Eingangsklassen.
Das Anmeldeverfahren an den drei weiterführenden Schulen ist abgeschlossen: Die beiden Gymnasien starten nach den Sommerferien voraussichtlich mit drei beziehungsweise vier Eingangsklassen. Foto: Jürgen Christ

Nach dem Einbruch im vergangenen Jahr mit nur 56 Fünftklässlern startet das Gymnasium Canisianum im Schuljahr 2018/19 wieder mit drei Eingangsklassen. „Wir sind da gelandet, wo wir es uns gewünscht haben“, bilanzierte Schulleiter Michael Dahmen am Freitagmittag das Ergebnis der Anmeldewoche. 82 Kinder werden nach den Sommerferien zum Cani wechseln. Dahmen: „Mit 75,6 Prozent kommen die meisten von ihnen aus Lüdinghausen.“ Der Rest verteile sich auf die Nachbarorte, wobei Olfen mit zwölf Kindern hervorsteche.

Damit bin ich sehr gut zufrieden.

Elisabeth Hüttenschmidt

Auch am St.-Antonius-Gymnasium stieg die Zahl der Anmeldungen – von 86 im Vorjahr auf jetzt 107. „Damit bin ich sehr gut zufrieden“, machte Schulleiterin Elisabeth Hüttenschmidt am Freitag gegenüber den WN deutlich. Und mit Blick auf die vergangenen Jahre fügte sie hinzu: „Wir verzeichnen einen klaren Aufwärtstrend.“ Während es im aktuellen Schuljahr drei fünfte Klassen gibt, rechnet Hüttenschmidt im Schuljahr 2018/19 mit vier Eingangsklassen. Die Entscheidung darüber treffe die Bezirksregierung in der nächsten Woche. „Auf jeden Fall werden wir eine bilinguale Klasse haben“, betonte Hüttenschmidt.

Wir kommen auf fünf kleine Klassen, so wie wir es uns gewünscht haben.

Mathias Pellmann

Für die Sekundarschule haben sich die Eltern von 120 Viertklässlern entschieden. „Damit kommen wir auf fünf kleine Klassen, so wie wir es uns gewünscht haben“, sagte Schulleiter Mathias Pellmann. Im vergangenen Jahr lag die Anmeldezahl mit 138 deutlich höher. „Die Ausnahme von sechs Klassen ließe sich räumlich auf Dauer jedoch gar nicht darstellen“, so Pellmann. Seine Erklärung dafür, dass es diesmal weniger waren: „Ich vermute, die Rückkehr der Gymnasien zu G 9 hat einige Eltern bewogen, ihr Glück dort zu suchen.“ Erfahrungsgemäß gebe es an der Sekundarschule jedoch noch einige Nachmeldungen.

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