Lüdinghausen

Im Rahmen des Afghanistan-Abends im Pfarrsaal St. Felizitas stellte Brigitte Schneider vom Ökumenischen Arbeitskreis das Hilfsprojekt der Dortmunderin Karla Schefter vor. Die OP-Schwester der Dortmunder Städtischen Kliniken kam 1989 erstmals nach Afghanistan. Etwa 65 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Kabul errichtete sie im Verlauf von 20 Jahren einen Klinik-Komplex. Im Chak-e-Wardak-Hospital werden bis heute Kriegsopfer, Kinder und Frauen behandelt. Allein im Jahr 2017 wurden dort 93 000 Menschen behandelt. Betreut werden die Menschen von einem 70-köpfigen medizinischen Team. Schneider warb an diesem Abend für die Unterstützung dieses Projektes und hofft auf weitere Spenden.

Donnerstag, 17.05.2018, 13:05 Uhr

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