„Hospiz macht Schule“
Ein ernstes Thema

Lüdinghausen -

Mit den Themen Tod, Trauer und Trost beschäftigten sich jetzt die Mädchen und Jungen der Klasse 3 d der Ostwallschule. Die Kinder wurden dabei von Mitarbeitern der Hospizbewegung Lüdinghausen-Seppenrade begleitet.

Dienstag, 26.06.2018, 19:00 Uhr

Mitarbeiter der Hospizbewegung Lüdinghausen-Seppenrade waren jetzt zu Gast in der Ostwallschule. Eine Woche lang beschäftigten sie sich gemeinsam mit den Mädchen und Jungen der Klasse 3 d mit dem Thema Tod und Trauer. Zum Abschluss wurde es dann allerdings durchaus fröhlich.
Mitarbeiter der Hospizbewegung Lüdinghausen-Seppenrade waren jetzt zu Gast in der Ostwallschule. Eine Woche lang beschäftigten sie sich gemeinsam mit den Mädchen und Jungen der Klasse 3 d mit dem Thema Tod und Trauer. Zum Abschluss wurde es dann allerdings durchaus fröhlich. Foto: wer

Einem ernsten Thema näherten sich die Mädchen und Jungen der Klasse 3 d der Ostwallschule mit ihrer Lehrerin Gisela Distelkamp jetzt im Rahmen der Projektwoche „Hospiz macht Schule“. Es ging um Tod, Trauer und auch Trost. Begleitet wurden sie dabei von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Hospizbewegung Lüdinghausen-Seppenrade.

In Kleingruppen, aber auch im Klassenverbund beschäftigten sich die Kinder mit Fragen rund um Krankheit, Sterben, Leid und Tod. Dabei standen ihnen als Ansprechpartner neben Margarete Hake, der hauptamtlichen Koordinatorin der Hospizbewegung, auch die Mitarbeiter Eveline Polenz-Sassen, Mechthild Schulze Bertelsbeck, Petra Baumann, Ria Maris und Peter Hohmann zur Seite.

Tod und Trauer thematisiert

Die Drittklässler hätten sich dem Thema sehr unbefangen genähert, waren sich Klassenlehrerin Distelkamp und Margarete Hake von der Hospizbewegung am Ende der ereignisreichen Woche einig. „Schön zu sehen, dass die Kinder ohne Scheu sind“, sagte Hake. Zum Abschluss präsentierten die Mädchen und Jungen die Ergebnisse und Erfahrungen ihren Eltern. Dabei wurde unter anderem ein Film gezeigt. Aber – und das machte Ostwallschülern wie auch Hospiz-Mitarbeitern sichtlich den größten Spaß – am Ende wurde wild und ausgiebig getanzt.

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