Kita Spiekerkamp verabschiedet Bernd Gockel
Marmelade als Dankeschön

Seppenrade -

Nach knapp 19 Jahren verabschiedete die DRK-Kita Spiekerkamp jetzt ihren ehrenamtlichen Trägervertreter Bernd Gockel. Für dessen Ruhestand wünschte Kita-Leiterin Karin Schulthoff alles Gute.

Sonntag, 15.07.2018, 18:00 Uhr

Kita-Leiterin Karin Schulthoff (r.), Birgit Poschmann (M.), Anne Bell (2.v.l.) und Christoph Schlütermann (l.) verabschiedeten Bernd Gockel (2.v.r) als Vertreter des Trägervereins.
Kita-Leiterin Karin Schulthoff (r.), Birgit Poschmann (M.), Anne Bell (2.v.l.) und Christoph Schlütermann (l.) verabschiedeten Bernd Gockel (2.v.r) als Vertreter des Trägervereins. Foto: Laurifs Leibold

Eine Ära ging jetzt zu Ende: Bernd Gockel zog sich nach knapp 19 Jahren aus der Arbeit des Trägervereins der DRK-Kita Spiekerkamp zurück. Seit der Umstrukturierung der Kindergarten-Verwaltung durch den DRK-Kreisverband fungierte Gockel seit vergangenem Jahr als ehrenamtlicher Trägervertreter, bevor er sich nun verabschiedete.

Dazu veranstaltete der Kindergarten eine kleine Feierstunde. Leiterin Karin Schulthoff verabschiedete Gockel mit den besten Wünschen in den „Ruhestand“: „Genieße deinen Morgen ohne einen Anruf von uns. Denke in Ruhe an uns zurück.“ Die Kindergarten-Kinder überreichten dazu passende Geschenke, so dass sich der Gockel unter anderem über Marmelade, Bücher und eine Flasche Wein freuen konnte.

Genieße deinen Morgen ohne einen Anruf von uns. Denke in Ruhe an uns zurück.

Karin Schulthoff

Der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes, Christoph Schlütermann, erinnerte an die schwierigen Anfänge, trotz derer der Kindergarten sich so gut entwickelt habe. „Das wäre nicht möglich gewesen, wenn du nicht jahrzehntelang Engagement gezeigt hättest“, so Schlütermann zum scheidenden Trägervertreter.

Die Pädagogik muss im Vordergrund stehen. Wir tun es für die Kinder und dürfen uns dabei nicht in Bürokratie verlieren.

Bernd Gockel

Gockel ließ es sich dagegen nicht nehmen, selbst noch einige Worte zu sagen. So wünschte er seiner Nachfolgerin Birgit Poschmann ein gutes Händchen und starke Nerven. Er lobte das gute Miteinander mit Karin Schulthoff und appellierte an alle Anwesenden: „Die Pädagogik muss im Vordergrund stehen. Wir tun es für die Kinder und dürfen uns dabei nicht in Bürokratie verlieren.“

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