Ausbildungs- und Berufe-Abend im St.-Marien-Hospital
Nachwuchs neugierig machen

Lüdinghausen -

Gut besucht war der erste Ausbildungs- und Berufe-Abend im St.-Marien-Hospital. Dort wurden Jugendliche über die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder in Krankenhaus, aber auch in St.-Ludgerus-Haus informiert.

Samstag, 15.09.2018, 06:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 15.09.2018, 06:00 Uhr
Julius Effkemann (r.) im Gespräch mit zwei Besucherinnen des 1. Ausbildungs- und Berufe-Abends im St.- Marien-Hospital Lüdinghausen.
Julius Effkemann (r.) im Gespräch mit zwei Besucherinnen des 1. Ausbildungs- und Berufe-Abends im St.- Marien-Hospital Lüdinghausen. Foto: St.-Marien-Hospital

Sichtlich zufrieden zeigten sich nicht nur die überwiegend jugendlichen Besucher des ersten Ausbildungs- und Berufe-Abends im St.-Marien-Hospital. Einige von ihnen wurden von ihren Eltern begleitet, um sich gemeinsam und direkt vor Ort über die Ausbildungsberufe Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Kaufmann im Gesundheitswesen, Medizinischer Fachangestellter oder Operationstechnischer Assistent zu informieren. Auch Seiten- und Wiedereinsteiger nutzten die Chance, sich über das Krankenhaus und das Altenwohnhaus St.-Ludgerus-Haus, als Arbeitgeber, zu informieren, heißt es in einer Pressemitteilung des Krankenhauses.

„Die Resonanz hat unsere Erwartungen voll und ganz erfüllt“, bewertete Sandra Piwecki, Krankenhaus-Personalreferentin, die Veranstaltung, die auch für die Organisatoren in dieser Form Neuland war. Während sich das St.-Marien-Hospital bisher ausschließlich an Berufsbörsen beteiligt hat, war man jetzt erstmalig alleiniger Ausrichter.

Viele Fragen beantwortet

Dafür hatten sich die Verantwortlichen allerlei Besonderes einfallen lassen: Loungemusik und ein Cocktailmixer, der alkoholfreie Cocktails anbot, empfingen die Gäste. Jeder (Ausbildungs-)Beruf präsentierte sich durch in dem Beruf tätige Auszubildende und „alte Hasen“. Sie berichteten von dem, was sie alltäglich tun und wurden gelöchert mit Fragestellungen wie etwa: „Wie alt muss ich sein, um mit der Ausbildung zu beginnen? Was verdiene ich, wenn ich mit der Ausbildung fertig bin? Welche Aufstiegschancen bietet der Beruf für mich?“ Eine häufig gestellte Frage war auch die nach „Schnupperstunden“ in dem Beruf, für den man sich interessiert. Solche werden sowohl im Krankenhaus wie auch im Seniorenheim in allen Ausbildungsberufen angeboten.

„Mit unserem neuen Veranstaltungsformat wollten wir potenzielle Bewerber persönlich erreichen. Das ist uns gelungen, sodass wir aufgrund der positiven Resonanz eine solche Veranstaltung auch für das kommende Jahr planen“, erklärte Piwecki abschließend.

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