Kuratorium unterstützt Renovierung neuer Räume
Spende für Geriatrische Tagesklinik

Lüdinghausen -

Beeindruckt von den neuen Räumlichkeiten zeigten sich die Mitglieder des Kuratoriums St.-Marien-Hospital Lüdinghausen. Das hatte mit einer Spende zur Renovierung beigetragen.

Mittwoch, 31.10.2018, 13:52 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 31.10.2018, 05:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 31.10.2018, 13:52 Uhr
Beeindruckt von den Räumlichkeiten zeigten sich die Kuratoriumsmitglieder (v.l.): Tim Richwien (Geschäftsführer St.-Marien-Hospital Lüdinghausen), Heribert Schwarzenberg, Josephine Kleyboldt, Bernhard Möllmann, Gisela Sebbel, Prof. Dirk Thoms-Meyer, Pfarrer Benedikt Elshoff sowie Wolfgang Mueller (Geschäftsführer St.-Marien-Hospital Lüdinghausen).
Beeindruckt von den Räumlichkeiten zeigten sich die Kuratoriumsmitglieder (v.l.): Tim Richwien (Geschäftsführer St.-Marien-Hospital Lüdinghausen), Heribert Schwarzenberg, Josephine Kleyboldt, Bernhard Möllmann, Gisela Sebbel, Prof. Dirk Thoms-Meyer, Pfarrer Benedikt Elshoff sowie Wolfgang Mueller (Geschäftsführer St.-Marien-Hospital Lüdinghausen). Foto: St.-Marien-Hospital

Mit einer großzügigen Spende hat das Kuratorium St.-Marien-Hospital Lüdinghausen dazu beigetragen, dass die Geriatrische Tagesklinik im Lüdinghauser Krankenhaus in renovierte Räumlichkeiten und damit auch in ein Nebengebäude, abseits des Krankenhausbetriebs, umsiedeln konnte. „Mit dieser Unterstützung erfüllen wir den Zweck, den uns unsere Satzung vorgibt, nämlich die Beschaffung von Mitteln für das St.-Marien-Hospital und das Ludgerus-Haus“, erklärt Prof. Dirk Thoms-Meyer (3.v.r.), Vorsitzender des Kuratoriums. „Jeder, der die besondere Atmosphäre der Tagesklinik erfahren hat, kann nachvollziehen, warum wir die Maßnahme gerne unterstützt haben.“ Besonders beeindruckt zeigten sich die Mitglieder des Kuratoriums von den hellen und großzügig gestalteten Räumen, überwiegend mit Blick ins Grüne und auf die Felizitaskirche. Stellvertretend auch für den Chefarzt des Zentrums für Akutgeriatrie und Geriatrische Rehabilitation, Dr. Marcus Ullmann und sein Team, bedankte sich Geschäftsführer Tim Richwien (l.): „Dank der Unterstützung konnten wir die tagesklinischen Plätze verdoppeln und nunmehr 30 Patienten versorgen. Die Fördermittel des Landes reichen schon lange nicht mehr aus, um den Bedarf an notwendigen Investitionen zu decken“.

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