„Mint“-Projekt
Junge Forscher in den Niederlanden

Lüdinghausen -

Nach dem Besuch der Schüler des Ulenhofcolleges in Lüdinghausen fand nun der zweite Teil von „Mint auf Schlössern“ in Doetinchem statt. Dort wurde untersucht, was in Cola steckt, wie man Textilien bedruckt und Schmuck herstellt.

Dienstag, 18.12.2018, 12:00 Uhr
Neue Projekte führten zu neuen Freundschaften zwischen den Schülern.
Neue Projekte führten zu neuen Freundschaften zwischen den Schülern. Foto: St.-Antonius-Gymnasium

Nach dem ersten Teil des „MINT“-Projekts und dem Besuch der Schüler des Ulenhofcolleges im Oktober in Lüdinghausen fand nun der Gegenbesuch und damit der zweite Teil von „MINT auf Schlössern“ in Doetinchem statt.

Zuerst wurde die 9 b in der Schule willkommen geheißen. Um die jeweiligen Partner wieder zusammenzubringen, wurden verschiedene Spiele angeboten. Bei dem gemeinsamen Abendessen durften echt niederländische Pommes nicht fehlen. Die Nacht verbrachten die Schüler in ihren Gastfamilien.

Kurzausbildung in der Schmiedekunst

Das eigentliche „MINT“-Projekt fand am nächsten Morgen in der DRU Cultuurfabriek in Ulft statt. Dort arbeiteten die deutschen und niederländischen Schüler ganz im Sinne des europäischen Gedankens gemeinsam in Tandems an verschiedenen Stationen: Unter anderem wurde untersucht, was in Cola steckt, wie man Textilien bedruckt und Schmuck herstellt. Als besonderes Highlight bekamen die Schüler eine Kurzausbildung in der Schmiedekunst.

Mit selbst gebastelten Erinnerungsstücken, vielen interkulturellen Eindrücken und neuen Freundschaften endete das diesjährige Projekt. Die Planungen für 2019 und eine Fortsetzung von „MINT auf Schlössern“ haben bereits begonnen.

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