Neujahrsempfang der Kolpingsfamilie Seppenrade
Programmvorschläge sind willkommen

Seppenrade -

Mit einem Neujahrsempfang samt festlichem Essen startete die Kolpingsfamilie Seppenrade in das Jahr 2019. Das Programm hat das Vorstandsteam ganz bewusst nur für die ersten sechs Monate niedergeschrieben.

Sonntag, 06.01.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 09.01.2019, 14:20 Uhr
Hießen die Mitglieder der Kolpingsfamilie zum Neujahrsempfang in der Gaststätte „Mutter Siepe“ willkommen: Gudrun Schröder (stehend, r.) und Anne Bell (l.) vom Kolping-Vorstandsteam.
Hießen die Mitglieder der Kolpingsfamilie zum Neujahrsempfang in der Gaststätte „Mutter Siepe“ willkommen: Gudrun Schröder (stehend, r.) und Anne Bell (l.) vom Kolping-Vorstandsteam. Foto: Simon Walters

Gudrun Schröder brachte es auf den Punkt: „Darin ist aus allen Bereichen für Jung und Alt was dabei.“ So beschrieb das Vorstandsmitglied der Kolpingsfamilie Seppenrade das Halbjahresprogramm, das Schröder am Samstagabend beim Neujahrsempfang in der Gaststätte „Mutter Siepe“ vorstellte. Eine Winterwanderung am 19. Januar (Samstag), ein Besuch bei der Kreishandwerkerschaft in Recklinghausen im März oder eine Familienradtour Mitte Juni und dazu regelmäßige Termine wie das Doppelkopfspielen jeden zweiten Freitag im Monat und die Fahrradtouren, die von Mai bis Oktober jeden ersten Dienstag im Monat stattfinden – das Programm der Kolpingsfamilie ist vielfältig.

In dem Heft ist jeweils markiert, welche der Aktionen von einem der drei Kolping-Familienkreise, der Kolpingjugend oder der Kolpingsfamilie selbst organisiert werden. Wobei dies laut Schröder für die Teilnahme kaum eine Rolle spiele. „Generell kann und darf jeder bei den Aktionen mitmachen – auch Nichtmitglieder“, betonte sie. Wichtig sei dabei nur, sich vorher anzumelden. Das sei auf verschiedenen Wegen möglich, am besten aber per E-Mail an vorstand.kolping-seppenrade@web.de.

So haben wir die Möglichkeit, früher auf Wünsche und Anregungen zu reagieren.

Gudrun Schröder

Ganz bewusst hat die Kolpingsfamilie die Planung diesmal nur für das erste Halbjahr niedergeschrieben. „So haben wir die Möglichkeit, früher auf Wünsche und Anregungen zu reagieren und diese dann vielleicht in der zweiten Jahreshälfte zu realisieren“, erläuterte Schröder. Circa 30 der insgesamt 200 Mitglieder der Kolpingsfamilie Seppenrade waren in die Gaststätte gekommen, um bei einem gemütlichen Essen die ersten Blicke auf das neue Programm zu werfen.

Eine Bilanz, mit der Schröder und ihre Vorstandskollegin Anne Bell sehr zufrieden waren. „Es ist einfach wie bei einer normalen Familie: Man unternimmt etwas zusammen und packt zusammen mit an“, freute sich Schröder.

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