Mathematik-Olympiade
Daumen bleiben weiter gedrückt

Lüdinghausen -

Es war schon eine besondere Atmosphäre, die die fünf Kreissieger der Mathematik-Olympiade jetzt bei der Landesendrunde in Düsseldorf erlebten. Die 350 besten Schüler aus ganz NRW traten zum mathematischen Wettbewerb in der Heinrich-Heine-Universität an. Auf das Ergebnis müssen sie allerdings noch etwas warten.

Montag, 25.02.2019, 19:00 Uhr
Waren bei der Landesendrunde am Start (vorne v.l.): Michel Hüser (Lüdinghausen, Gymnasium Canisianum, Klasse 7), Carla Willenbring (Coesfeld, Gymnasium Nepomucenum, Klasse 5), Katharina Gebhardt (Lüdinghausen, St. Antonius-Gymnasium, Klasse 9) sowie (hinten v.r.) Jarno Hellkuhl (Lüdinghausen St.-Antonius-Gymnasium, Jahrgang EF), Lasse Schiermann (Senden, Joseph-Haydn-Gymnasium, Klasse 8) und Regionalkoordinator Roland Bienhüls.
Waren bei der Landesendrunde am Start (vorne v.l.): Michel Hüser (Lüdinghausen, Gymnasium Canisianum, Klasse 7), Carla Willenbring (Coesfeld, Gymnasium Nepomucenum, Klasse 5), Katharina Gebhardt (Lüdinghausen, St.-Antonius-Gymnasium, Klasse 9) sowie (hinten v.r.) Jarno Hellkuhl (Lüdinghausen St.-Antonius-Gymnasium, Jahrgang EF), Lasse Schiermann (Senden, Joseph-Haydn-Gymnasium, Klasse 8) und Regionalkoordinator Roland Bienhüls. Foto: LV Mathematikwettbewerbe NRW

Die fünf Kreissieger der Mathematik-Olympiade machten sich jetzt auf den Weg nach Düsseldorf zur Landesendrunde des Wettbewerbs. In der dortigen Heinrich-Heine-Universität fand vormittags der Wettbewerb mit den 350 besten Schülern aus ganz Nordrhein-Westfalen statt. Am Nachmittag erholten sich die Teilnehmer von den sehr anspruchsvollen Aufgaben bei verschiedenen Workshops wie etwa einem Kopfrechenworkshop mit dem elffachen Weltmeister und Weltrekordhalter Dr. Gert Mittring oder dem Workshop „Coding for tomorrow“, heißt es in einer Pressemitteilung des Landesverbandes Mathematikwettbewerbe NRW.

Entspannung beim Kopfrechnen

Auch die alten Hasen wie etwa der Landesmeister des Vorjahres, Jarno Hellkuhl, waren vor dem Wettbewerb gespannt. Die Jüngeren waren ganz angetan, als sie schon einmal die Atmosphäre einer Uni in den großen Hörsälen und Seminarräumen der Universität schnuppern durften. Die 350 Starter und circa 1000 Gäste sorgten ebenso für ein besonderes Event wie die große Medienpräsenz. So berichteten etwa die WDR-Sendungen „Hier und heute“ als auch die „Aktuelle Stunde“ von dem Wettbewerb und im Radiosender 1Live gab es einen Sonderbericht von der Veranstaltung.

Die Ergebnisse der Kreisvertreter in der hochklassigen Konkurrenz aus dem ganzen Land werden erst in einem Monat bekannt gegeben. Bis dahin drücken Regionalkoordinator Roland Bienhüls sowie alle Mitschüler, Lehrer und Eltern aus dem Kreis Coesfeld kräftig die Daumen.

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