Achtklässler des Canisianums in der Provence

Lüdinghausen -

Achtklässler des Canisianums waren jetzt in der Provence unterwegs. gemeinsam it ihren Lehrern entdeckten sie historische Stätten und Städte. Aber auch zum baden im Mittelmeer blieb Zeit.

Donnerstag, 18.04.2019, 15:00 Uhr
Die Reise in die Provence führte die Cani-Schüler und ihre Lehrer auch zur Pont du Gard.
Die Reise in die Provence führte die Cani-Schüler und ihre Lehrer auch zur Pont du Gard. Foto: Canisianum

Eine Schülergruppe des Gymnasiums Canisianum, bestehend aus 64 Jugendlichen der achten Klassen, unternahm jetzt eine einwöchige Studienfahrt in die Provence, um gemeinsam die geschichtsträchtige Landschaft im Südosten Frankreichs zu entdecken. Begleitet wurde sie von ihren Französischlehrerinnen Claudia Alfers und Ulrike Bergemann , den beiden Lateinlehrern Gero Borrmann und Edgar Dohmen sowie dem Schulsozialarbeiter Tim Stucke.

Ziele der Reise waren bekannte Städte und Sehenswürdigkeiten in einer Region Europas, die noch immer geprägt ist von ihrer kelto-ligurischen, griechischen, römischen und christlichen Geschichte, heißt es in einer Mitteilung. Ausgangspunkt der Studienfahrt bildete die Stadt Arles mit ihrem antiken römischen Stadtzentrum. Zunächst ging es weiter nach Avignon, wo die Gruppe im Rahmen einer Stadtführung unter anderem den mittelalterlichen Papstpalast besichtigte.

Wallfahrtsort Saintes-Maries-de-la-Mer besucht

Danach erkundete die Gruppe den weltberühmten Aquädukt Pont du Gard, ein Meisterwerk römischer Wasserbaukunst – der Höhepunkt der Reise. Am Folgetag stand die Besichtigung der malerischen Stadt Aix-en-Provence auf dem Programm. Von da aus fuhr die Gruppe durch die Camargue zu einem der schönsten christlichen Wallfahrtsorte, dem Badeort Saintes-Maries-de-la-Mer. Dort kamen während eines Badestopps am Mittelmeer bei allen Urlaubsgefühle auf.

Den Abschluss der Reise bildete die Besichtigung der Altstadt von Nîmes, wo das Amphitheater und die Maison Carrée, zwei der am besten erhaltenen Bauwerke der römischen Antike, die Reisegruppe beeindruckten. Die beiden Lateinlehrer ließen es sich angesichts der vielen römischen Altertümer nicht nehmen, ihre Schüler durch das Musée de la Romanité zu führen.

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