„Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum
Natur zum Anfassen

Lüdinghausen -

Die Bedeutung von Naturschutz und Nachhaltigkeit kleinen und großen Besucher zu vermitteln, hatte sich das Team des Biologischen Zentrums für den „Tag der offenen Tür“ auf die Fahnen geschrieben. Dazu holte es sich einige Kooperationspartner ins Boot – das Konzept kam an.

Montag, 20.05.2019, 10:00 Uhr aktualisiert: 20.05.2019, 16:58 Uhr
Einmal streicheln, bitte: Der Kaninchenzuchtverein und viele andere Gruppierungen beteiligten sich am „Tag der offenen Tür“ des Biologischen Zentrums – zur Freude der kleinen Besucher. Für sie, aber auch für Erwachsene gab es auf dem Gelände viel zu entdecken.
Einmal streicheln, bitte: Der Kaninchenzuchtverein und viele andere Gruppierungen beteiligten sich am „Tag der offenen Tür“ des Biologischen Zentrums – zur Freude der kleinen Besucher. Für sie, aber auch für Erwachsene gab es auf dem Gelände viel zu entdecken. Foto: Arno Wolf Fischer

Zu einem Tag ganz im Zeichen der Natur lud das Biologische Zentrum im Rahmen seines Familienfests am Sonntag ein. Im Mittelpunkt des „Tags der offenen Tür“ standen wieder Mitmachaktionen und Beratungsangebote, die Kindern und Erwachsenen die Bedeutung von Naturschutz und Nachhaltigkeit näher brachten. „Wir möchten heute unsere gesamte Arbeit und unser Gelände vorstellen“, fasste die Leiterin Dr. Irmtraud Papke zusammen.

Unterstützt wurde das Team des Zentrums dabei von zahlreichen Vereinen und Organisationen aus der Region. So hatten auch in diesem Jahr wieder der Kaninchenzuchtverein W 308 und der Landwirtschaftliche Ortsverband ihre Tiere mitgebracht.

Biologisches Zentrum Lüdinghausen

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  • Das Biologische Zentrum präsentierte beim "Tag der offenen Tür" seine Arbeit und das Gelände am Rohrkamp.

    Foto: Arno Wolf Fischer
  • Das Biologische Zentrum präsentierte beim "Tag der offenen Tür" seine Arbeit und das Gelände am Rohrkamp.

    Foto: Arno Wolf Fischer
  • Das Biologische Zentrum präsentierte beim "Tag der offenen Tür" seine Arbeit und das Gelände am Rohrkamp. Im Folgenden weitere Impressionen der Veranstaltung.

    Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer
  • „Tag der offenen Tür“ im Biologischen Zentrum Foto: Arno Wolf Fischer

„Es ist uns sehr wichtig, zu zeigen, dass Naturschutz und Landwirtschaft zusammengehören“, betonte Papke. Über die umweltfreundliche Fortbewegung auf dem Zweirad informierte der ADFC. Und auch der BUND, der Nabu, der Lippeverband, die Lüdinghauser Imker und das Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld waren wieder mit von der Partie.

Neben vielen Lüdinghau­sern fanden sich auch Besucher aus der Region am Rohrkamp ein. „Ich finde es wichtig, unseren Kindern die Natur näherzubringen. Und das funktioniert am besten, wenn die Kleinen das direkt erleben können“, sagte Frank Wagner, der mit seiner Familie aus Datteln angereist war. Wie wichtig dieses Thema für das Biologische Zen­trum ist, machte die Ausstellung der Kampagne „Schule der Zukunft“ deutlich. Schulen aus dem Kreis Coesfeld zeigten ihre Ideen rund um die „Sustainable Development Goals“ der Vereinten Nationen. Von naturnahen Schulgärten bis zu Insektenhotels hatten sich die Schüler viele Gedanken gemacht.

Auch ein kleiner Garten oder ein Balkon können helfen.

Dr. Irmtraud Papke

Im Strohlehmhaus informierte das Team des Biologischen Zentrums über insektenfreundliche Gärten. „Jeder kann einen Beitrag leisten“, war sich Papke sicher und ergänzte: „Auch ein kleiner Garten oder ein Balkon können helfen.“ Viele Besucher nutzten das Gelände des Zentrums auch für ein Picknick oder schlugen beim Pflanzenverkauf zu.

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