Rasenmäherrennen des AMSC etabliert sich
Lärm, Dreck und Spannung

Lüdinghausen -

Auch wenn die „Trecker“ mit einem Mähwerk versehen wären, für den privaten Gebrauch auf dem eigenen Rasen wären sie kaum zu gebrauchen. Dafür machen die Maschinen mit ihren bis 80 PS starken Motoren beim „Rasenmäher-Racing“ des AMSC eine gute Figur.

Sonntag, 16.06.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 21.06.2019, 14:54 Uhr
Beim Kampf um die besten Platzierungen schenkten sich die Fahrer nichts – inklusive einer ordentlichen Ladung Dreck.
Beim Kampf um die besten Platzierungen schenkten sich die Fahrer nichts – inklusive einer ordentlichen Ladung Dreck. Foto: mib

Das „Rasenmäher-Racing“ wird zu einem Erfolg des Auto- und Motorsportclubs AMSC . Die zweite Auflage des Rasenmäherrennens vor der Haupttribüne des Westfalenrings lockte am Samstag wieder zahlreiche Zuschauer an. Und die Akteure auf den Treckern boten einen spannenden „Rennsport für den kleinen Mann“, wie Stadionsprecher Silvio Mertins es nannte.

Auch wenn die „Trecker“ mit einem Mähwerk versehen wären, für den privaten Gebrauch auf dem eigenen Rasen wären sie kaum zu gebrauchen. Durch die bis zu 80 PS starken Motoren würde das heimische Grün nur aufgewühlt. Zudem gäbe es wohl auch Ärger mit den Nachbarn, da die Maschinen extrem laut sind.

Rasenmäher-Racing

1/39
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau.

    Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau.

    Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau.

    Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib
  • Bei der zweiten Auflage des AMSC-Rasenmäherrennens schenkten sich die Fahrer nichts und boten den Zuschauern am Westfalenring eine furiose Schau. Foto: mib

Rennsport für den kleinen Mann

Der Regen zu Beginn der Veranstaltung hielt sicherlich einige Besucher ab, doch die Tribüne war gut gefüllt. Nach dem Grasbahnrennen am Himmelfahrtstag strahlte der Rasen in einem satten Grün, das sich aber nach den ersten Trainingsläufen schnell in ein zunächst dreckiges Braun verwandelte, so dass die Startnummern der Boliden kaum noch zu erkennen waren. Als aber die ersten der vier Punkteläufe in den drei Klassen „Offene Klasse G 1“, „Offene Klasse G 2“ und „13 PS + Superstandard“ gestartet wurde, kam die Sonne hervor und trocknete die rund 1000 Meter lange Strecke, die im Gegensatz zur Premiere ein wenig verlängert wurde, schnell ab. So hatte der Bahndienst mit der Bewässerung und Aufbereitung des staubigen Untergrundes alle Hände voll zu tun.

Lina Boncek aus Lehrte als einzige Frau dabei

Mit Lina Boncek aus Lehrte war nur eine Frau in der Männerdomäne angetreten. Und das machte sie gut, auch wenn sie im letzten Lauf schwer stürzte, aber passend zur Siegerehrung, bei der sie für Platz drei in der Klasse „13 PS – Superstandard“ den Pokal entgegennahm, wieder einigermaßen fit war. Jeweils zehn Minuten dauert ein Lauf, der auf der holprigen und kurvenreichen Piste von den Fahrern alles abverlangt. „Da wir Gas und Bremse am Lenkrad haben, werden Hände und Arme stark beansprucht. Nach vier oder fünf Durchgängen fehlt am Ende oft die Kraft“, sagte Dirk Schiemert vom AMSC Lüdinghausen. Von den heimischen Fahrern kamen Patrick Graf und Florian Meurer in der Klasse „13 PS“ auf die Plätze zwei und drei. In der offenen Klasse landeten Thomas Jindra auf Rang 16, der durch einen technischen Defekt in einem Lauf ausfiel und dadurch eine bessere Platzierung verpasste, Marvin Graf auf 18, Dirk Schiemert auf Platz 21 und Andreas Schrader auf Rang 27. Sieger wurde Lukas Hammersbach aus Nümbrecht, der alle seine Läufe gewann.

„Auf jeden Fall wird es im kommenden Jahr eine dritte Auflage des Rasenmäherrennens geben. Mit der heutigen Veranstaltung sind wir sehr zufrieden“, lautete das Fazit von Karsten Jakobs, dem Vorsitzenden des AMSC.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6695606?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F163%2F
Punkteteilung gegen Uerdingen: Preußen bleiben im eigenen Rund ungeschlagen
Fußball: 3. Liga: Punkteteilung gegen Uerdingen: Preußen bleiben im eigenen Rund ungeschlagen
Nachrichten-Ticker