Neuer Wertstoffhof
Rat bevorzugt Variante eins

Lüdinghausen -

Die Variante eins der Planung für den neuen Wertstoffhof fand am Donnerstagabend im Rat die Mehrheit. Realisiert werden muss der Neubau bis 2021.

Samstag, 13.07.2019, 18:00 Uhr

Gegen die Stimmen der UWG und einer aus Reihen der FDP stimmte der Stadtrat am Donnerstagabend mehrheitlich für die Umsetzung der Variante eins zur Errichtung eines neuen Wertstoffhofes für die Lüdinghauser. Entstehen soll er im Gewerbegebiet Tetekum-Buschkämpe. Dessen Ausführung biete den größtmöglichen Komfort bei der Anlieferung der Rest- und Wertstoffe, befanden die Kommunalpolitiker.

Zweite Fahrspur ins Gespräch gebracht

Anton Holz (CDU) regte zudem an, das Areal des Wertstoffhofes nach Norden hin zu vergrößern. Dort sollte dann eine zweite Fahrspur für die Autos angelegt werden, die das Gelände verlassen. So käme niemand beim Zurücksetzen anderen Fahrzeugen in die Quere. Er mahnte, diesen Vorschlag „nicht aus den Augen zu verlieren“.

Einig waren sich die Befürworter des Plans darin, dass der neue Wertstoffhof „eine deutliche Verbesserung zum jetzigen Zustand“ darstelle, so der Grüne Eckart Grundmann. Gregor Schäfer (FDP) sah verschiedene Vorteile: „Größere Flächen, mehr Parkraum, keine wackligen Treppen mehr.“

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